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Grabsteine


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18001
Haydn
Haydn
Friedhof 
   
18002
Haydn
Haydn
Friedhof 
   
18003
Haydn
Haydn
Friedhof 
   
18004
Haydn
Haydn
Friedhof Unterer Stadtfriedhof 
   
18005
Haydn
Haydn

HAYDN
NATUS MDCCXXXII
OBIIT MDCCCIX
CAN. AENIG M. QVINQUE VOC
NON OMNIS MO RI AR
D. D. D.
DISCIP. EIVS NEVKOMM VINDOB. REDUX.
MDCCCXIV.

(Haydn, geboren 1732, gestorben 1809, Rätselkanon für fünf Stimmen. Nicht alles wird sterben. Sein Schüler Neukomm, nach Wien zurückkehrend. 1814.)
aufgelassen (jetzt Haydnpark), Friedhof 
   
18006
Haydn
Haydn

Joseph HAYDN
geb. 31.03.1732 (oder 01.04.1732) in Rohrau/NÖ
gest. 31.05.1809 in Wien-Gumpendorf Nr.73 (heute: Haydng.19), nach Einsegnung in der Gumpendorfer Kirche, bestattet am Hundsturmer Friedhof.

Drei Tage nach dem Begräbnis wurde Haydns Kopf entwendet. Unter den Grabschändern, Anhänger der Gall'schen Schädellehre, war Joseph Carl Rosenbaum (1770-1829), bis 1797 Sekretär von Fürst Nikolaus II. Esterházy de Galantha (1765-1833).
Selbiger Fürst Esterházy ließ am 07.11.1821 Haydns sterbliche Überreste nach Eisenstadt überführen und in der Bergkirche, in der Esterhazy-Familiengruft, beisetzen. Erst bei der Exhumierung war bemerkt worden, dass der Kopf fehlt und es wurde zunächst ein falscher Kopf angefügt. Der richtige Schädel gelangte über mehrere Besitzer 1852 an den Anatomen Carl von Rokitansky (1804-1878), dessen Söhne ihn 1895 der Gesellschaft der Musikfreunde übergaben. Diese verweigerten sehr lange die Herausgabe von Haydns Cranium welches in ihrem Museum verwahrt wurde. Erst am 5. Juni 1954 konnte die Wiener Städtische Bestattung den Schädel nach Eisenstadt überführen. Der Bildhauer Gustinus Ambrosi (1893-1975) übernahm die ehrenvolle Aufgabe ihn zum Körper in den Sarkophag zu legen.
aufgelassen (jetzt Haydnpark), Friedhof 
   
18007
Haydn
Haydn

AN DIESER STELLE BE-
FAND SICH DAS GRAB
DES IN WIEN AM 31.Mai 1809
VERSTORBENEN ÖSTER-
REICHISCHEN KOMPONISTEN
JOSEPH HAYDN
AM 6. NOVEMBER 1821 WURDEN
DIE GEBEINE HAYDNS
NACH EISENSTADT ÜBER-
FÜHRT UND AM FOLGENDEN
TAG IN DER DORTIGEN
BERGKIRCHE BEIGESETZT
aufgelassen (jetzt Haydnpark), Friedhof 
   
18008
Haydn
Haydn
"Joseph Haydn am Spinett"
Lithografie von Remigius Geyling (1878-1974),
aus Ballspende der Stadt Wien 1909.
aufgelassen (jetzt Haydnpark), Friedhof 
   
18009
Haydn
Haydn

Ab 1821 befand sich der Sarg mit den sterblichen Überresten Joseph Haydns in der Esterhazy'schen Familiengruft in der Eisenstädter Bergkirche. Seit 1932 ruhen sie in einem Sarkophag im Haydn-Mausoleum, einem von der Familie Esterházy errichteten Prunkraum unter dem Nordturm selbiger Kirche, seit 1954, nach Beisetzung des Schädels, sind sie wieder vollständig.
aufgelassen (jetzt Haydnpark), Friedhof 
   
18010
Haydn
Haydn

Haydn's Grabstein am Aufstellungsort, an der Trennungsmauer des alten und neuen Teil des Friedhofes, 1904.
1814/15 ließ Haydn's Schüler, der nach Wien zurückgekehrte Komponist, Pianist, Diplomat und Freimaurer Sigismund von Neukomm (1778-1853) eine Tafel am Grab anbringen; die Grafen Stockhammer erneuerten 1842 Tafel und Grabstein.
aufgelassen (jetzt Haydnpark), Friedhof 
   

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