| 2. | Rupert Roßegger (1.Maria1) wurde geboren am 17 Apr 1819 in Marburg an der Drau (Maribor), Untersteiermark, Slowenien; getauft am 17 Apr 1819 in Pfarre Hl. Maria in Marburg (103 Maribor - Sv. Marija), Marburg an der Drau (Maribor), Untersteiermark, Slowenien; gestorben am 20 Dez 1887 in Deutschfeistritz, Bezirk Graz-Umgebung, Steiermark, Österreich; wurde beigesetzt am 22 Dez 1887 in Friedhof, Deutschfeistritz, Bezirk Graz-Umgebung, Steiermark, Österreich. Anderer Ereignisse und Attribute:
- Beruf: Pfarrer, von Feistritz bei Peggau (https://books.google.at/books?id=KW9BAAAAYAAJ&pg=RA5-PA12&dq=rossegger&hl=de&newbks=1&newbks_redir=0&sa=X&ved=2ahUKEwiyvLPSt-eEAxXA87sIHaVjCUMQ6AF6BAgGEAI#v=onepage&q=rossegger&f=false)
um 1872
von: http://www.zisterzienserlexikon.de/wiki/Rosegger,_Rupert
Rupert Rosegger
Zisterzienser der Abtei Rein; Seelsorger, Autor, Kunstästhet
* 17. April 1819 Marburg a. d. Drau, Untersteiermark [Maribor]
† 20. Dez. 1887 Deutschfeistritz, Steiermark
Rupert Rosegger, Taufname Johann Nepomuk, wurde 1819 in Maribor geboren und besuchte dort das Gymnasium. Am 18. August 1838 trat er unter Abt Ludwig Crophius, dessen Nekrolog er verfasste, in das Zisterzienserstift Rein ein, wo er am 25. August 1841 die Profess ablegte. Nach dem Studium der Theologie an der Universität Graz empfing er am 31. Juli 1842 die Priesterweihe.
In der Folge war er (bis 1848) Kaplan in der Stiftspfarre Übelbach, dann Kantor, Regenschori und Kaplan in Rein. Von 1851 bis 1887 war er Pfarrvikar der Stiftspfarre Deutschfeistritz bei Peggau. Er war auch als Sekretär der Filiale der Landwirtschaftsgesellschaft tätig. Im Sommer 1854 und noch einmal 1882 unternahm er eine längere Studienreise durch Italien, 1863 nach England.
Rosegger veröffentlichte kritische archäologische und kunsthistorische Aufsätze sowie Feuilletons in der Wiener Kirchenzeitung, im Grazer Volksblatt und in der Zeitschrift Kirchenschmuck. Er war Mitglied des historischen Vereines für Steiermark (Mitgründer), des christlichen Kunstvereines der Diözese Seckau und des Diözesan-Cäcilien-Vereins. 1856 erhielt er das silberne Verdienstkreuz mit der Krone. Seine Chronik der Pfarre Deutschfeistritz blieb wegen seines plötzlichen Todes unvollendet.
Er starb an 20. Dezember 1887 in Deutschfeistritz infolge eines unglücklichen Sturzes über die steile Hausstiege.
Notizen:
Name:
auch Rossegger, Rosegger
geboren wurde er als Johann Nepomuk Rossecker (als uneheliches Kind der Dienstmagd Maria Rosseckerin)
|