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21 (ohne Bild)
(IV) 1584-1599: Albrecht Graf Fürstenberg (* 17. Mai 1557, † 13. September 1599)

Der Stammvater des Fürstenbergischen Geschlechtes, Egon Hego, lebte 670, ihm folgte Chuno, Graf zu Fürstenberg, welcher schon 748 als »Landgraf in Stühlingen« genannt wird. In dem von Kaiser Leopold I. dem Hause Fürstenberg 1644 ertheilten Reichsfürsten-Diplome heisst es: »Das von den Herzogen von Zähringen, Landgrafen von Eisass und Herzogen zu Allemanien hergekommene stattlich uralte Geschlecht der Grafen von Fürstenberg«.

Aus der Kinzinger’schen Linie stammt Albrecht I., der einzige Sohn Christoph I., geboren 17. Mai 1557, und erhielt 1568 durch Theilung die Herrschaften im Kinzinger Thale, nämlich Flausen, Wolfach, Haslach, Möhringen und Blomberg. Nach dem 1596 erfolgten Tode seines Vetters Grafen Heinrich VIII. gelangte er in den Besitz der Landgrafschaft Baar. Im Jahre 1576 begab er sich an den kaiserlichen Hof und wurde von Kaiser Rudolph II. zum kaiserlichen Rath, Kämmerer und k. k. Oberststallmeister ernannt.

Seine Gemahlin, Elisabeth Freiin von Bernstein, Tochter des böhmischen Kanzlers Wratislaw Freiherrn von Bernstein, mit welcher er sich 1578 vermählte, gebar ihm dreizehn Kinder, denen er in hingebender Liebe zugethan war, und an die er in seinem zu Prag den 13. September 1599 verfassten Testamente rührende Ermahnungen richtete.

Er starb an dem nämlichen Tage und wurde im Monate Jänner des folgenden Jahres mit grossem Prunke zu Marienhof (Neudingen) beigesetzt. 
Graf Fürstenberg, Albrecht (I310113)
 
22 (ohne Bild)
(VIII) 1613-1615: Maximilian Fürst Liechtenstein (* 6. November 1578, † 28. April 1643)

Die »Liechtensteine« zählen zu den ältesten Familien des österreichischen Adels. Die früheste urkundliche Spur, von hypothetischen Nachrichten abgesehen, findet sich im Saalbuche von Klosterneuburg aus der Zeit des Markgrafen Leopold III. (1125-1137), wo ein Hugo von Liechtenstein als Zeuge erscheint. Ditmar von Liechtenstein fertigte 1140 Adelrams von Waldeck Gründung des Stiftes Seckau, schenkte 1182 Klosterneuburg ansehnliche Güter und war der erste Erbkämmerer in Steiermark. Dessen Sohn Ulrich, der durch seine »Fahrten« berühmte Ritter und Sänger, ist der Stifter der steirischen (Murau), Heinrich der der mährischen (Nikolsburg) Linie. Durch Heiraten traten die Liechtensteine in Verwandtschaft mit den ersten Fürstenhäusern Europas. Dem Kaiser Ferdinand II. werden die Worte zugeschrieben: »So lange drei Steine (Herberstein, Dietrichstein, Liechtenstein) und drei Berge (Eggenberg, Starhemberg, Werdenberg) in Oesterreich bestehen, kann nimmer es zu Grunde gehen.«

Maximilian, Sohn Hartmann II., war am 6. November 1578 geboren, vermählte sich 1597 mit der zweiten Tochter und Erbin Johanns von Boskowitz, Catharina; die Ehe blieb kinderlos.

Anfänglich im Hofdienste, wurde er 1601 zum kaiserlichen Reichshofrath- und Kammerherrn, am 12. April 1608 zum obersten Feldzeugmeister bei der Armee, welche Mathias gegen Böhmen führte, ernannt und nahm dann 1612 an dem Kriege des Erzherzogs Ferdinand gegen die Venetianer Theil.

Im Jahre 1613 war Maximilian Kaiser Mathias’ Rath und Oberststallmeister und erhielt am 22. September 1614 in dieser Eigenschaft den Auftrag, anlässlich der Reorganisation des Kammerwesens auch für den Hofmarstall seine Anträge zu stellen.

Im October 1623 in den Fürstenstand erhoben, wurde ihm 1628 das Incolat von Böhmen verliehen und selbes in die böhmische Landtafel aufgenommen.

Plötzlich entsagte Maximilian dem Weltleben und liess zu Wranau bei Brünn 1633 Kirche und Kloster erbauen, um hier als Laienbruder seine Tage zu beschliessen; er brachte jedoch diesen Entschluss nicht zur Ausführung, denn im Jahre 1638 folgte er einem an ihn ergangenen Rufe, übernahm den Oberbefehl in der Festung Raab und wurde daselbst am 28. April 1643 vom Tode ereilt

Sein Leichnam wurde, wie er es angeordnet hatte, nach Wranau überführt und hier im Kleide des Paulanerordens beerdigt, in den er sich 1635 hatte aufnehmen lassen. 
Fürst Liechtenstein, Maximilian (I310116)
 
23 (unehelich) Schnitzler, Heinrich (I355752)
 
24 (V) 1600-1602: MAXIMILIAN GRAF ZU SALM UND NEUBURG (* 14. April 1563, † nach 1602)

Den Namen Salm führten in sehr früher Zeit zwei Grafschaften, die gefürstete obere Grafschaft Salm im Westerreiche im oberrheinischen Kreise und die niedere Grafschaft Salm im Luxemburgischen. Beide standen ursprünglich einer Familie, der der alten Grafen zu Salm zu. Das jetzige Haus Salm stammt in männlicher Linie von den Wild- und Raugrafen ab, welche an der Nahe und auf dem Hundsrück angesessen waren. In alter Zeit bildeten diese zwei besondere Häuser, die sich aber im 15. Jahrhundert durch Vermählung vereinigten.

Heinrich VI., ein Sohn des 1040 verstorbenen Theodoricus, bekam in der Theilung die Grafschaft Salm in Lothringen und starb 1049; von ihm stammte im 11. Grade Johann III. ab. Dessen Enkel Johann V. ging 1431 mit Tod ab und hinterliess zwei Söhne, von denen der ältere, Johann VI., mit Anna von Harcourt zwei Söhne hatte, deren einer, nämlich Nicolaus, die Linie der Grafen zu Salm und Neuburg stiftete.

Nicolaus II. kam 1483 nach Oesterreich und wurde von Kaiser Friedrich zum Geheimen Rath und obersten Feldhauptmann ernannt, welche Ehrenstellen er auch unter Maximilian I., Karl V. und Ferdinand I. bekleidete. Vom Kaiser Maximilian erhielt er die Grafschaft Neuburg am Inn zu Lehen und starb am 4. Mai 1529.

Maximilian Graf zu Salm und Neuburg, der Sohn Nicolaus IV. aus dessen Ehe mit Catharina Gräfin von Isenburg-Büdingen, geboren am 14. April 1563, wurde kaiserlicher Kämmerer und k. k. Oberststallmeister. 
Graf zu Salm und Neuburg, Maximilian (I310114)
 
25 (VII) 1609-1613: Ottaviano Conte Cavriani (* um 1530, † 1618)

Die Cavriani stammen aus dem Herzogthum Mantua und wurde Conradinus 1359 vom Kaiser Karl zum Freiherrn ernannt. In Niederösterreich wurden selbe 1620 dem Herrenstande einverleibt und mit Diplom vom 10. März 1643 Friedrich Freiherr von Cavriani, Obersthofmeister der Gemahlin des Kaisers Ferdinand III., Eleonore von Mantua, in den Reichsgrafenstand erhoben. Derselbe hatte in Oesterreich die Herrschaft Unterwaltersdorf angekauft, welche zu einer Baronie erhoben und der ganzen Familie hiervon der Titel: »Freiherren von Unterwaltersdorf« verliehen wurde.

Ottaviano, der Sohn Friedrich Cavriani’s und Cornelia Copina’s, kam an den kaiserlichen Hof, diente 1579 als kaiserlicher Oberstlieutenant, wurde später zum Oberststallmeister Erzherzogs Mathias ernannt und bekleidete diese Stelle auch, nachdem der Erzherzog Kaiser geworden war. Im Jahre 1610 erlangte er die Stelle eines Hauptmanns der königlichen Kronherrschaft Ungarisch-Altenburg, und 1613 verlieh ihm Kaiser Mathias die Herrschaft Schöngrabern und die abgekommene Veste Schranne wand. Vermählt war Ottaviano mit Elisabeth Magdalena Freiin von Khuen, der Tochter des gewesenen Oberststallmeisters Rudolph Khuen; er starb am 27. Jänner 1618 ohne Descendenz. 
Conte Cavriani, Ottaviano (I310115)
 
26 *stal: Pfleggericht Erding Briefprotokolle P 10, 22.März 1674.
Melchior war der Gaiglbauer in Mehnbach
Etisabeth erbt den eäigtnot zu Mehnbach am 2s' Juni 1664'
Elisabeth war Mutter von sieben Kindern

"Gaigl-Bauer" in Mehnbach, Walpertskirchen 
Hainz, Melchior (I354113)
 
27 ,,Dieser Sohn Joseph Dörr im Dienst zu Hof, Gem. Kirchdorf, vergewaltigte die
Feiertagsschülerin Franziska Huber von Schmidberg und wurde im Juni 1872in
Wasserburg zu 6 Jahren Zuchthaus und 8 Jahre ver." 
Dörr, Ernst Josef (I353806)
 
28 ,,Michael Brandmayr verkaufte im Jahr 1853 dieses Anwesen an ... Simon Schwarz"
Er hatte seit 1823 mehrere uneheliche Kinder.

Taglöhner in Sollach, Kuglstadt, Grandner Nr. 87, Pfr. lsen


Berg bei Klaus / Jessling
Solling wahrsch. Kothingdorfen, Ffr. Buchbach nach 1853 
Brandmair, Michael (I353741)
 
29 08.12.1891 in Bayreuth in Diensten stehend

Görau Hs.Nr. 6 / Weidenberg / Bayreuth / Oberfranken / Bayern / Deutschland 
Zapf, Johann Konrad (I355538)
 
30 1 Sohn mit Emilie Zoffl, früh gestorben
1 Tochter mit Emilie Zoffl, früh gestorben 
Peschka, Franz (I352685)
 

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