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21 (V) 1600-1602: MAXIMILIAN GRAF ZU SALM UND NEUBURG (* 14. April 1563, † nach 1602)

Den Namen Salm führten in sehr früher Zeit zwei Grafschaften, die gefürstete obere Grafschaft Salm im Westerreiche im oberrheinischen Kreise und die niedere Grafschaft Salm im Luxemburgischen. Beide standen ursprünglich einer Familie, der der alten Grafen zu Salm zu. Das jetzige Haus Salm stammt in männlicher Linie von den Wild- und Raugrafen ab, welche an der Nahe und auf dem Hundsrück angesessen waren. In alter Zeit bildeten diese zwei besondere Häuser, die sich aber im 15. Jahrhundert durch Vermählung vereinigten.

Heinrich VI., ein Sohn des 1040 verstorbenen Theodoricus, bekam in der Theilung die Grafschaft Salm in Lothringen und starb 1049; von ihm stammte im 11. Grade Johann III. ab. Dessen Enkel Johann V. ging 1431 mit Tod ab und hinterliess zwei Söhne, von denen der ältere, Johann VI., mit Anna von Harcourt zwei Söhne hatte, deren einer, nämlich Nicolaus, die Linie der Grafen zu Salm und Neuburg stiftete.

Nicolaus II. kam 1483 nach Oesterreich und wurde von Kaiser Friedrich zum Geheimen Rath und obersten Feldhauptmann ernannt, welche Ehrenstellen er auch unter Maximilian I., Karl V. und Ferdinand I. bekleidete. Vom Kaiser Maximilian erhielt er die Grafschaft Neuburg am Inn zu Lehen und starb am 4. Mai 1529.

Maximilian Graf zu Salm und Neuburg, der Sohn Nicolaus IV. aus dessen Ehe mit Catharina Gräfin von Isenburg-Büdingen, geboren am 14. April 1563, wurde kaiserlicher Kämmerer und k. k. Oberststallmeister. 
zu Salm und Neuburg, Maximilian (Graf zu) (I310114)
 
22 (VII) 1609-1613: Ottaviano Conte Cavriani (* um 1530, † 1618)

Die Cavriani stammen aus dem Herzogthum Mantua und wurde Conradinus 1359 vom Kaiser Karl zum Freiherrn ernannt. In Niederösterreich wurden selbe 1620 dem Herrenstande einverleibt und mit Diplom vom 10. März 1643 Friedrich Freiherr von Cavriani, Obersthofmeister der Gemahlin des Kaisers Ferdinand III., Eleonore von Mantua, in den Reichsgrafenstand erhoben. Derselbe hatte in Oesterreich die Herrschaft Unterwaltersdorf angekauft, welche zu einer Baronie erhoben und der ganzen Familie hiervon der Titel: »Freiherren von Unterwaltersdorf« verliehen wurde.

Ottaviano, der Sohn Friedrich Cavriani’s und Cornelia Copina’s, kam an den kaiserlichen Hof, diente 1579 als kaiserlicher Oberstlieutenant, wurde später zum Oberststallmeister Erzherzogs Mathias ernannt und bekleidete diese Stelle auch, nachdem der Erzherzog Kaiser geworden war. Im Jahre 1610 erlangte er die Stelle eines Hauptmanns der königlichen Kronherrschaft Ungarisch-Altenburg, und 1613 verlieh ihm Kaiser Mathias die Herrschaft Schöngrabern und die abgekommene Veste Schranne wand. Vermählt war Ottaviano mit Elisabeth Magdalena Freiin von Khuen, der Tochter des gewesenen Oberststallmeisters Rudolph Khuen; er starb am 27. Jänner 1618 ohne Descendenz. 
Cavriani, Ottaviano (Conte) (I310115)
 
23 ,,Dieser Sohn Joseph Dörr im Dienst zu Hof, Gem. Kirchdorf, vergewaltigte die
Feiertagsschülerin Franziska Huber von Schmidberg und wurde im Juni 1872in
Wasserburg zu 6 Jahren Zuchthaus und 8 Jahre ver." 
Dörr, Ernst Josef (I400)
 
24 ,,Michael Brandmayr verkaufte im Jahr 1853 dieses Anwesen an ... Simon Schwarz"
Er hatte seit 1823 mehrere uneheliche Kinder.

Taglöhner in Sollach, Kuglstadt, Grandner Nr. 87, Pfr. lsen


Berg bei Klaus / Jessling
Solling wahrsch. Kothingdorfen, Ffr. Buchbach nach 1853 
Brandmair, Michael (I335)
 
25 08.12.1891 in Bayreuth in Diensten stehend

Görau Hs.Nr. 6 / Weidenberg / Bayreuth / Oberfranken / Bayern / Deutschland 
Zapf, Johann Konrad (I2132)
 
26 1 Sohm mit Emilie Zoffl, früh gestorben
1 Tochter mit Emilie Zoffl, früh gestorben 
Peschka, Franz (I1304)
 
27 1) Geburtseintrag Hüffelsheim / Bad Kreuznach / Koblenz / Rheinland-Pfalz / Deutschland / Koblenz / Rheinland-Pfalz / Deutschland / Koblenz / Rheinland-Pfalz / Deutschland Numerus 148 / 1781

2) Ev. Kirchenbuch Hüffelsheim / Bad Kreuznach / Koblenz / Rheinland-Pfalz / Deutschland / Koblenz / Rheinland-Pfalz / Deutschland / Koblenz / Rheinland-Pfalz / Deutschland Archiv Boppard: S148 unterhalb der Mitte: Johann Peter und Johann Simon beyde Söhnlein Johann Marx Jungcks und Agnesa Söhnlein d. 19ten October abends zur Welt gebohren und den 15ten zur Heilg. Tauff gebr(acht) wo dann als Taufzeuge stand Johan Peter Jungck und dessen Ehefrau Anna Christina ... Johann Simon Jungck und dessen ehel. Hausfrau Anna Catharina

3) Im Taufauszug von Valentin Jung * 20.08.1833 getauft 25.08 1833 als Pate und Witwer erwähnt
 
Jung, Johann Simon (I836)
 
28 1) Offen / Suche:
1. Sterbedatum in Regensburg nicht vorhanden weil nach 1888
2. Geschwister

2) Anmerkungen im PMB No. 301297 Kopie vom Stadtarchiv München PMB S 283
a) Landtagswähler Nr. 17696,
b) Verf.-Eid gel. am 28.VIII 95,
c) In München beheimatet seit 18.III. 1902,
d) am 9.5.1872 geboren und getauft
e) Verehelichungs-Zeugnis 27.6.1895
f) Wohnorte/Straßen in München (siehe PMB)
Westendstraße 92/0, Bergmannstr. 26/II, Guldeinstraße 38/3, Schwanthaler Str. 128/I Rg, Schießstättstr. 13/I Rg, Schwanthaler Str. 123/II, Tulbeckstr. 8/I, Bergmannstr. 25/I, seit 30.06.1904 Senserstraße 15/0

3) Geburt: Geburt: Bischöfliches Zentralarchiv Regensburg, St. Petersweg 11-13: Pfarrei Altheim Band 13/7 Seite 120 Nr. 49 Mikrofiche 269: nur die dt. Übersetzung
Essenbach: Schwimmer Antonius 09.Mai 1872 11 Uhr nachts, Hebamme Anna Mühlbauer wurde geboren in Essenbach und getauft in Altheim durch Pfarrer Haertlmayr auf den Namen Antonius ehelicher Sohn von Anton Schwimmer in Essenbach und seiner Gattin Theresia Gremmer aus Essenbach. Patin Josepha Müller aus Essenbach

4) Kriegsstammrolle des Bezirkskommandos München Nr. 707:
Schwimmer, Anton geb. 09.05.1872, Dienstgrad a) Infanterist 5.11.1892 - 10.09.1894 bei 2. Infanterie Regiment 5. Kompanie, ab 1.10.1893 Hornist b) 20.05.1915 Landsturm Infanterie Battalion Passau 4. Kompanie bis 28.07.1916 c) 1.6.1915 zum Gefreiten (Wort unleserlich Über....) befördert d) Wohnort: München Senserstraße 15/0 e) Kinder: 5, f) Truppenteil 05.11.1893 2. Infanterie Reg. 5. Kompanie 92/94 g) Führung: sehr gut, Strafen: keine h) Bemerkungen: Eingabe 20.05.1915, am 28.07.1916 zur 2. Kompanie versetzt Passau 28.07.1916 gez. Hummy? Oberleutnant 
Schwimmer, Anton (I1767)
 
29 1. Offen
1a) Meldezettel wann von Dielkirchen nach Bad Kreuznach / Koblenz / Rheinland-Pfalz / Deutschland gezogen zur Einschulung mit 6 oder 7 Jahren = 1928 - 1929

1b) "Tante" in der Priegerpromenade 1 oder 3. Nicht zu ermitteln. Notizen siehe unter Ehrhardt
1943 im Adressbuch sind folgende Namen in Priegerpromenade 1 oder 3 verzeichnet: Benannt nach dem Gründer des Bades: Geheimrat Dr. E. Prieger:
Nr. 1 Aschoff Dr. Karl, Apothekenbesitzer und Ore Johanna Aug. Witwe (vielleicht ist meine Mutter nach der benannt). Das e in Ore schreibt man mit ein Akzent. kann im Franz. auch Aurre heißen

Aure: Familie oder edle Herkunft Safe, mit den traditionellen bibliographischen Quellen , die als dieser Familie bezeugen zitiert hat ihre Spuren in der Zeit hinterlassen. Ort der Herkunft dieser Familie: Biskaya. Es wird zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Orten gefunden. Obwohl die Informationen nicht sicher, wie zu dem Zeitpunkt seiner Herkunft und seiner Lage in dem Gebiet zu sein, ist es möglich , eine Bestätigung der Adel durch das Lesen der Schild gewonnen certe . Es ist jedoch sicher, dass einmal in der Abfolge der historischen Ereignisse klein oder groß, könnte die Ausgangsstamm zu vielen blühenden Zweigen in verschiedenen Regionen Französisch führen . Es wäre überflüssig , alles, was auf dem Kamm , des Adels und der Ursprung des Namens dieser Familie geschrieben wurde, zu erinnern. Wir können nicht besser als die Einführung von JB Rietstap Kopf seines Buches Die Armorial General , der die Zustimmung aller relevanten Personen in dieser Hinsicht hatte geben Sie tun. Familien Unterscheidung hier vertreten wie Schild überlebt durch die Jahrhunderte mit wertvollen Hinweise , die uns um die Taten und Handlungen dieser Adelsfamilie betreffen erlaubt. Waffen in dieser Familie: Azure Silberwindhundhalsbandgoldenen Mund. Adelstitel diese Familie im Jahr 1624 geadelt , einfache Extraktion ( Familie, deren edle Abstammung bewiesen nicht mehr als sechzehnten Jahrhundert.)

In Nr. 3 wohnen viele u.a. auch der Fabrikant Seitz

2. Zusätzliche persönliche Daten, Rufnamen
Rufname: Hanna
3. Schulische / Berufliche Aus- / Weiterbildung / Studium
- Volksschule
- Berufsschule
4. Beruflicher Werdegang incl. Wehrdienst / Zivildienst etc.
- Lehre bei Kauhaus Reinhardt, Bad Bad Kreuznach / Koblenz / Rheinland-Pfalz / Deutschland / Koblenz / Rheinland-Pfalz / Deutschland, Mannheimer Str.
- Einzelhandelsverkäuferin bei Kaufhaus Reinhardt
- Buchhaltung bei Schlosserei Ehrhardt
- Kfm. Abwicklung bei Schlosserei Ehrhardt / Jung
5. Ausland/ Sprachen / Dialekte / Besonderheiten
- Sie kann zwar hochdeutsch, babbelt aber meistens: Wir Kreiz¬nacher mischen das mittler¬weile alles zusam¬men: Ein bischen »Pfälzer Dialekt« zusam¬men mit dem »Kreuz¬nacher Platt«, plus einen Schuss »Hessisch«. Dann kommt dann sowas raus: Wir Gässjer babbeln halt gerne und trinke dazu Woi.
- Englisch 4 Worte, in Italien am Morgen: Buona sera!!! Lacherfolg
- meist in einer Neben- und heilen Welt: General von Neber, angeblich nicht das Kind von Friedrich Ehrhardt, sondern eines Chefs der Mutter im Brückes, vieles verschönt und unglaublich ausgemalt, oft ohne wahren Hintergrund: Reiche Tante auf der Priegerpromenade, Tante Barbara aus USA (evtl. Neber/Badrian/Hargontary),
- habst nix teiertes?
- Beim Einkauf einer Unterhose (Größe xxxl): Ich brauch e hös’sche
6. Interessen und Hobbys
-ganz schwer aus der Erinnerung
7. Verbunden mit Personen des öffentlichen Lebens
z. Zt. Nicht in Erinnerung
8. Gesetzliche Wohnsitze
- 1922 - ? Dielkirchen
- 1929 – 1984, Bad Bad Kreuznach / Koblenz / Rheinland-Pfalz / Deutschland / Koblenz / Rheinland-Pfalz / Deutschland, Michel-Mort-Gasse 6 und Gerbergasse 22
- 1984 – ca. 2006 Bad Bad Kreuznach / Koblenz / Rheinland-Pfalz / Deutschland / Koblenz / Rheinland-Pfalz / Deutschland, Rheingrafenstraße 37d
- 2006 – Pflegeheim, Rockenhausen / Rheinland-Pfalz, Wiesenweg 1 Diakonie Zoar
9. Ortslokalisierung / kurzer Abriss
- Dielkirchen: eine Ortsgemeinde im Donnersbergkreis in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Rockenhausen an.
- Stahlberg: liegt im Donnersbergkreis in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Rockenhausen an.
- Bad Bad Kreuznach / Koblenz / Rheinland-Pfalz / Deutschland / Koblenz / Rheinland-Pfalz / Deutschland: Kurstadt und die Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises in Rheinland-Pfalz. Als Mittelzentrum mit Teilfunktionen eines Oberzentrums ist sie administratives, kulturelles und wirtschaftliches Zentrum einer Region mit mehr als 150.000 Einwohnern. Bad Bad Kreuznach / Koblenz / Rheinland-Pfalz / Deutschland / Koblenz / Rheinland-Pfalz / Deutschland ist Sitz der Verbandsgemeinde Bad Bad Kreuznach / Koblenz / Rheinland-Pfalz / Deutschland / Koblenz / Rheinland-Pfalz / Deutschland, der sie als große kreisangehörige Stadt aber nicht angehört, sowie einer Bundes- und mehrerer Landesbehörden und eines Amts-, Land- und Arbeitsgerichtes. Bad Bad Kreuznach / Koblenz / Rheinland-Pfalz / Deutschland / Koblenz / Rheinland-Pfalz / Deutschland ist darüber hinaus Sitz der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz.
- Rockenhausen: Stadt im Donnersbergkreis in Rheinland-Pfalz. Sie ist Verwaltungssitz der gleichnamigen Verbandsgemeinde.

10. Für Recherchen wichtige Notizen
offen
11. Was fällt mir noch ein, Geschichten, Anekdoten
siehe auch Besonderheiten
12. Wirtschaft, tägliches Leben der Zeit, Sehenswertes
Schlosserei Ehrhardt, dann Jung von 3 Meistern und 4 Gesellen, 4 Lehrbuben auf 1000 Mann dann zurück auf 20 und zuletzt nur noch Fritz Jung
Sehenswertes über Wikepedia erschließen

13. Politische Ereignisse / Öff. Verwaltung / Geschichte / Geografisches der Zeit
über Wikepedia erschließen
14. Dichtung, Schauspiel, Theater / Musik / Tanz der Zeit
15. Religion / Kirche der Zeit
obwohl nicht aktiv in der Kirche extreme Gegensätze evang.-zu katholisch
16. Wissenschaft, Technik der Zeit
17. Abkürzungen
18. Begriffserklärungen
19. Geographische Verteilung des Namens
Heute über 100 Nennungen: Südliche Weinstraße, Thüringen, Erzgebirge, Harz, Hannover, Hamburg, Berlin
20. Namensbedeutung
Ehrhardt: Rufname nach "era-hart" => "Ehre,Ansehen"+"hart,streng", Erard (um 1103) , Erhart (um 1365)
Aus der Quelle Australia Wallpaper of Immigrants:
The name EHRHARDT dates back to the fall of the Roman Empire. 1391 was the earliest recorded written name. The name bares notable family tree members: Heinrich Ehrhardt - 1898 manufacturer of machinery, cars that were to evolve in BMW's. Amelia Earhart
EHRHARDT, Stefan MC: 30 July 1941 – 21 May 1998, Origin Dessau, Germany, Accompanying Family Nil, First settled in Perth, Western Australia, Original Occupation Photographer, Occupation in Australia Salesman, Australasia, Departure Port Singapore, Arrival Year 1970, Fremantle, Stefan had a difficult childhood in wartime Germany. Orphaned at a young age, he was raised by his grandmother until she died when he was 14 years old. A great traveller as an adult, he married Flora Franzinelli in Perth: they had two children. His fortés were archery and photography. 
Ehrhardt, Johanna (I449)
 
30 1. Offen / Suche
Grabsuche Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge im Mai 2014 angeschrieben, in OP-Liste auf Januar 2016 vermerkt.

2. Anmerkungen zu Geburt / Taufe (aus Dokument)
keine

3. Anmerkungen aus Trauung (aus Dokument)
Hochzeitsfeier in Gaststätte „Zum Wilden Mann“, München-Ramersdorf

4. Anmerkungen zu Tod (aus Dokument)
lt. VdK: lt. Urkunde 1892/1950 Standesamt München vom 8.8.1950 vorher wohnhaft München, Senserstraße 18, Toderklärung aufgrund der Nachricht der deutschen Dienststelle für die Benachrichtigung von Gefallenen der ehemaligen deutschen Wehrmacht in Berlin (WaST) Werchnedwinsk - Belarus (Weißrussland)
Richard Götz wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt oder konnte im Rahmen unserer Umbettungsarbeiten nicht geborgen werden. Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Werchnedwinsk – Belarus
Der Volksbund ist bemüht, auf der Grundlage von Kriegsgräberabkommen die Gräber der deutschen Soldaten zu finden und ihnen auf Dauer gesicherte Ruhestätten zu geben. Wir hoffen, in nicht allzu ferner Zukunft auch das Grab Ihres Angehörigen zu finden und seine Gebeine auf einen Soldatenfriedhof überführen zu können.

am 15.5.2014 erneut bei Volksbund Deutsche Kriegsgräbervorsorge online abgefragt
Richard Götz wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt. Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Werchnedwinsk - Belarus

5. Anmerkungen zu weiteren Anlässen / Lebenssituationen (aus Dokumenten)
war 1944 auf Heimaturlaub bei seiner Familie (Maria Götz und Kinder Ingeborg, Elfriede und Richard) in Oberneukirchen. Dort wurde der Sohn Peter gezeugt. Der Bauer Johann Maier wollte ihn verstecken, weil sowieso bald alles vorbei ist. Er hatte aber Angst und ist zur Heeresgruppe Nord in Russland zurück.

6. Zusätzliche persönliche Daten, Rufnamen
nichts bekannt

7. Schulische / Berufliche Aus- / Weiterbildung / Studium
zu Schule nichts bekannt, ging dann zum Geldverdienen gleich als Hilfsarbeiter zum Arbeiten.

8. Beruflicher Werdegang incl. Wehrdienst / Zivildienst etc.
war Hilfsarbeiter in einer Brauerei an der Abfüllmaschine, evtl. die Kochel-Brauerei, Mai-Bräu, Eberl-Faber-Brauerei.

Gefreiter (Jahrgang 1924 da war er 19 Jahre alt) an der Ostfront evtl. zuerst RAD dann wohl Infanterie-Feldausbildungsregiments 719

Exkurs:
Während der 1930er Jahre bekommt Barawucha durch kasernenartige Bauten den Charakter einer städtischen Siedlung. 1941 fällt Barawucha, nach schweren Kämpfen, in deutsche Hand. Der kasernenartige Komplex (StaLag 354 bezeichnet) wird u.a. genutzt als Kriegsgefangenenlager für sowjetischen Soldaten, vom Herbst 1942 bis Frühjahr 1943 zunächst als Unterkunft für aus dem Frontbereich hierher zusammengezogene RAD-Abteilungen, deren Mannschaften, alles Angehörige des Jahrganges 1924, den Grundstock des neu aufgestellten Infanterie-Feldausbildungsregiments 719 bildeten.

Feldausbildungs-Regiment (Wehrmacht) Infanterie = Als Infanterie oder Fußtruppe bezeichnet man sich zu Fuß bewegende und kämpfende, mit Handwaffen ausgerüstete Soldaten der Bodenstreitkräfte.


Bei den Feldausbildungsregimentern handelte es sich um Einheiten des Heeres in der Wehrmacht, und zwar ausschließlich um Infanterieregimenter. Sie wurden im Herbst 1942 in den besetzten Gebieten der Sowjetunion aufgestellt. Rekrutiert wurden sie (nur) aus den dienstpflichtigen Arbeitsmännern der dort eingesetzten Einheiten des Reichsarbeitsdienstes, deren sechsmonatige Arbeitsdienstpflicht während des Einsatzes an der Ostfront endete. Die Übernahme ins Heer erfolgte für diese geschlossen in der Weise, dass die braune Uniform während der Entlausung gegen den Grauen Rock getauscht wurde.
Bei den übernommenen RAD-Dienstpflichtigen handelte es sich ausschließlich um Angehörige des Jahrganges 1924, die zuvor unmittelbar hinter der Front zu Schanzarbeiten, beim Wegebau (Knüppeldämme, Schneisenschlagen) und anderen militärisch mehr oder weniger nützlichen Aufgaben eingesetzt worden waren und dabei gelegentlich verlustreiche Feindberührung hatten. Die Präsenz der Feldausbildungsregimenter diente der Stabilisierung der besetzten rückwärtigen Gebiete, die durch zunehmend stärker werdende Partisaneneinheiten gefährdet war.
Eines dieser Regimenter, das Infanterie-Feldausbildungs-Regiment 719, wurde in der weißrussischen Ortschaft Barawucha (Боровуха) nahe Polozk an der Bahnlinie nach Dünaburg aufgestellt, ein anderes das Feldausbildungsregiment 636 in Tschaussy (чауссы).
Zur Unterscheidung gegenüber anderen Einheiten der Wehrmacht wurde in die Erkennungsmarken der so Rekrutierten ein F eingestanzt – z. B. „Inf./ F / Ausb.Rgt“ – Infanterie-Feldausbildungs-Regiment.



Erkennungsmarke von Wehrmachtsangehörigen während des Zweiten Weltkrieges. hier für den Soldaten D.S., ausgegeben im Oktober 1942 in Barawucha bei Polozk, heute Belarus, Gebiet Witebsk.

Die Markierung - 7. Jnf./F / Ausb. Rgt.719 - Nr. 94 0 bedeutet: 7. Kompanie Feldausbildungs-Regiment 719 – Register Nr. 94 – Blutgruppe 0.
Die Erkennungsmarke (im Landserjargon: Hundemarke) hatte jeder Soldat am Band um den Hals zu tragen. Der untere Teil der Marke war im Todesfall abzubrechen und bei der Einheit abzugeben, der andere Teil blieb am Toten / Gefallenen zu dessen Identifizierung. Feldausbildungs-Regiment - weil die Rekrutenausbildung in Gegensatz zur bisherigen Usance nicht im Reichsgebiet, sondern im besetzten Feindgebiet erfolgte. Zugleich wurde dadurch eine gewisse Sicherung gegen die in diesem Bereich des Hinterlandes zahlreich wirkenden Partisanen erreicht.





9. Ausland/ Sprachen / Dialekte / Besonderheiten
keine bekannt

10. Interessen und Hobbys
keine bekannt

11. Verbunden mit Personen des öffentlichen Lebens
keine bekannt

12. Gesetzliche Wohnsitze
1905 bei den Eltern in München, Senserstraße 18/ 4 oder 18/2
1931 nach der Heirat in München, Senserstraße 18/1

13. Ortslokalisierung / Exkurs
München-Sendling, Oberneukirchen Lkr. Mühldorf / Inn

Verhnedvinsk (Werchnedwinsk) ist eine kleine Stadt (Kreisstadt) mit etwa 8000 Einwohnern im Nordosten Weißrusslands im Gebiet Witebsk"
Werchnjadswinsk (weißrussisch Верхнядзвінск; russisch Верхнедвинск) ist eine Stadt in der Wizebskaja Woblasz in Weißrussland. Sie liegt am rechten Ufer der Düna und ist administratives Zentrum des gleichnamigen Rajons. Die Stadt zählt 7900 Einwohner (2004).
Die Stadt wurde 1386 zum ersten Mal als Drissa erwähnt. Im Mittelalter gehörte sie zum Großfürstentum Litauen. Später kam Drissa zum Russischen Reich und wurde 1801 Verwaltungszentrum eines Ujesds des Gouvernements Witebsk.
1924 wurde Drissa Zentrum eines Rajons. 1962 erfolgte die Umbenennung von Stadt und Rajon in Werchnjadswinsk. Der alte Name entsprach dem des bei der Stadt von rechts in die Düna mündenden Flüsschens, der heutige steht im Weißrussischen wie im Russischen etwa für Obere Dünastadt.

Drysa ist ein Fluss und liegt in Weißrussland, die Stadt Poloczk wird Polozk oder Polazk geschrieben und liegt an der Düna
Polazk bzw. Polozk (weißrussisch Полацк/Polazk oder Полацак/Polazak, russisch Полоцк/Polozk, polnisch Połock) ist die älteste Stadt Weißrusslands. Sie liegt im Norden des Landes an der Düna in der Wizebskaja Woblasz und ist Hauptstadt des Rajon Polazk. Die Bevölkerungszahl beträgt 86.800 Einwohner (2004).

Barawucha (beloruss. Боравуха, russ. Боровуха) ist eine städtische Ansiedlung in Weißrussland, etwa 10 km nordwestlich von Polozk, unweit der Düna gelegen (Lage ♁55° 35′ N, 28° 35′ OKoordinaten: 55° 35′ N, 28° 35′ O | | ). Mit Nowopolozk bildet der Ort jetzt eine Verwaltungseinheit.
1812 wird der Ort erstmals genannt, 1866, bei der Errichtung der Eisenbahnverbindung Witebsk – Polozk, erhält der Ort eine Bahnstation.

Polazk wurde im Zuge des Russlandfeldzuges im Zweiten Weltkrieg am 30. Juni 1941 von der deutschen Wehrmacht erobert. Zu diesem Zeitpunkt lebten in der Stadt etwa 45.000 Menschen, von denen etwa 60 % weißrussische Juden waren. Viele wurden im Holocaust ermordet. Nur 551 Polazker Juden lebten nach Kriegsende noch in der Stadt. Im Sommer 1944 wurde die Stadt durch die Kämpfe während der Operation Bagration zu über 90 % zerstört. Am 6. Juli 1944 wurde Polazk nach tagelangen Kämpfen befreit. Nach dem Krieg wurde die Stadt von den überlebenden Bewohnern neu aufgebaut.

Polozk Vernichtung
Die Kampfgruppe von Gottberg war ein nach ihrem Kommandeur SS-Brigadeführer Curt von Gottberg benannter, hauptsächlich aus SS-, Polizei- und Waffen-SS-Einheiten bestehender Ad-hoc-Verband, der von November 1942 bis zum August 1944 vorgeblich zur Partisanenbekämpfung während des Deutsch-Sowjetischen Krieges in Weißrussland eingesetzt wurde. Darüber hinaus sollte die Kampfgruppe von Gottberg die Aufgaben der Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD übernehmen und verbleibende Juden ermorden oder in die Vernichtungslager deportieren. Tatsächlich entvölkerte die Kampfgruppe von Gottberg ganze Landstriche Weißrusslands nahezu komplett. Die Einheiten der Kampfgruppe von Gottberg, der auch das SS-Sonderbataillon Dirlewanger und ab Herbst 1943 die Kaminski-Brigade angegliedert wurden, zeichneten sich durch besondere Grausamkeit aus und sind für die Ermordung zehntausender weißrussischer Zivilisten verantwortlich. Nach der sowjetischen Rückeroberung Weißrusslands im Zuge der Offensive Operation Bagration spielten sie eine Hauptrolle bei der Niederschlagung des Warschauer Aufstands im August 1944.

Besonders schlimm wütete das zusammen mit der Kampfgruppe eingesetzte Sonderbataillon Dirlewanger. Von Gottberg bemerkte hierzu in dem Einsatzbericht für das Unternehmen „Cottbus“, das die Kampfgruppe vom 25. Mai 1943 bis zum 23. Juni 1943 zusammen mit der 286. Sicherungs-Division durchführte:[13]
Wenn bei 4500 Feindtoten nur 492 Gewehre erbeutet wurden, dann zeigt dieser Unterschied, daß sich auch unter diesen Feindtoten zahlreiche Bauern des Landes befinden. Besonders das Bataillon Dirlewanger ist dafür bekannt, daß es zahlreiche Menschenleben vernichtet. Unter den 5000 Bandenverdächtigen, die erschossen wurden, befinden sich zahlreiche Frauen und Kinder. […]“



14. Für Recherchen wichtige Notizen
keine erforderlich

15. Was fällt mir noch ein, Geschichten, Anekdoten

16. Wirtschaft, tägliches Leben der Zeit, Sehenswertes
arme Verhältnisse

17. Politische Ereignisse / Öff. Verwaltung / Geschichte / Geografisches der Zeit
Zeit zwischen den Weltkriegen und im II. WK

18. Dichtung, Schauspiel, Theater / Musik / Tanz der Zeit
nicht wichtig

19. Religion / Kirche der Zeit
nicht so wichtig

20. Wissenschaft, Technik der Zeit
keine Zeit

21. Abkürzungen

22. Begriffserklärungen

23. Geographische Verteilung des Namens
Häufigkeiten in Mittelfranken aber auch in Oberfranken

24. Namensbedeutung / Namensherkunft
Die Namensbedeutung von Götz ist abgeleitet von dem Namen Gottfried .
Die namensgebenden Worte aus dem Althochdeutschen sind got (Gott) und fridu (Frieden, Schutz).
Den Namen Gottfried. Der Name Gottfried wurde häufig auch als zweiter Vorname vergeben. Möglicherweise gibt es auch Verbindungen zum hebräischen Namen Salomon oder dem muslimischen Suleiman. 
Götz, Richard (I631)
 
31 1. Offen / Suche
keine weitere Recherche / Suche erforderlich

2. Anmerkungen zu Geburt / Taufe (aus Dokument)
ELKB, Nürnberg, Marktbergel Signatur / Mikrofiche 208 Nr. 6-2 Blatt 121 Zeile 2: sehr unleserlich, deswegen nur den wichtigsten Text: Goetz, Johann Thomas Marktbergel Haus Nr. 88 S 92?. Im Text 3. Sohn/Kind des Johann Georg Götz, Marktbergel und dessen Ehefrau Anna Barbara Goller geb. am 08.04.1873 usw

3. Anmerkungen aus Trauung (aus Dokument)
zu der Zeit noch Gütler aus Marktbergel, dann Bäckergehilfe

4. Anmerkungen zu Tod (aus Dokument)
Ertrunken im Starnberger See, angeblich Selbstmord

5. Anmerkungen zu weiteren Anlässen / Lebenssituationen (aus Dokumenten)
keine

6. Zusätzliche persönliche Daten, Rufnamen

7. Schulische / Berufliche Aus- / Weiterbildung / Studium
nichts bekannt, kam 1904 mit 31 Jahren nach München

8. Beruflicher Werdegang incl. Wehrdienst / Zivildienst etc.
bis 1904 wohl Gütlerssohn in Marktbergel
Militärbäcker (Jahrgang 1893 mit 20 Jahren) in München und dann wohl geblieben
1911 Bäckereigehilfe bei Lampert Käß München, Lindwurmstraße 184 (zwischen Senser- und Schmied-Kochel-Straße)

9. Ausland/ Sprachen / Dialekte / Besonderheiten
nichts bekannt

10. Interessen und Hobbys
nichts bekannt

11. Verbunden mit Personen des öffentlichen Lebens
nichts bekannt

12. Gesetzliche Wohnsitze
1873 Marktbergel, Haus-Nr. 88 bzw. heute Kirchstraße 18
1893 Militärbäcker in München
1904 München, Landsberger Str. 160 Rückgebäude
1905 bei Richards Geburt München Trappentreustraße
1911 München Senserstraße 18 / II

13. Ortslokalisierung / kurzer Abriss
Marktbergel: Marktbergel ist ein Markt im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim, Mittelfranken. Marktbergel ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Burgbernheim.
München und Starnberg: selbsterklärend

14. Für Recherchen wichtige Notizen
keine

15. Was fällt mir noch ein, Geschichten, Anekdoten
außer Tod im Starnberger See nichts

16. Wirtschaft, tägliches Leben der Zeit, Sehenswertes
Vermutung: als Gütler aber 3. Sohn des Johann Georg Götz auf dem Hof Nr. 88 in Marktbergel (lt. Bild kein kleiner) kein Auskommen. Kommt dann 1893 mach München zum Militär, lernt wohl Bäcker

17. Politische Ereignisse / Öff. Verwaltung / Geschichte / Geografisches der Zeit
1871 Kaiserreich und Kriegstrommeln des 1. Weltkriegs, 1934 sind die Braunen längst an der Macht

18. Dichtung, Schauspiel, Theater / Musik / Tanz der Zeit
Kaisergeprägt und NS-geprägt, für die armen Leute aber nicht wichtig

19. Religion / Kirche der Zeit
es ging auch für die ev.-luth. Drunter und Drüber

20. Wissenschaft, Technik der Zeit
Aufbruchzeit mit Hurrah

21. Abkürzungen
keine

22. Begriffserklärungen
keine

23. Geographische Verteilung des Namens
Häufigkeiten in Mittelfranken aber auch in Oberfranken

24. Namensbedeutung / Namensherkunft
Die Namensbedeutung von Götz ist abgeleitet von dem Namen Gottfried .
Die namensgebenden Worte aus dem Althochdeutschen sind got (Gott) und fridu (Frieden, Schutz).
Den Namen Gottfried. Der Name Gottfried wurde häufig auch als zweiter Vorname vergeben. Möglicherweise gibt es auch Verbindungen zum hebräischen Namen Salomon oder dem muslimischen Suleiman. 
Götz, Johann Thomas (I627)
 
32 1. Offen / Suche
keine weitere Recherche erforderlich

2. Anmerkungen zu Geburt / Taufe (aus Dokument)
als Maerkl, Theresia unehelich geboren, Hebamme: Anna Wackerbauer von Mirskofen, Vater: Anton Schwimmer, Stand: Häuslers Sohn, Ort: Essenbach Nr. 121, Mutter Karolina Maerkl (p Jacob = Vater Jacob Maerkl) Stand: Gütlerstochter, Ort: Oberwattenbach, Geburt: 12.Okt. 12 1/2 Uhr nachts, Taufe: 12. Okt. 1894 in Altheim, Pfarrer: Jacob Scheubeck, Paten: Margaretha Märkl, Taglöhner verw. Ehefrau von Essenbach Schwägerin der Kindesmutter (vermutlich die verw. Ehefrau eines Bruders der Karolina Märkl)

3. Anmerkungen aus Trauung (aus Dokument)
keine

4. Anmerkungen zu Tod (aus Dokument)
vermutlich noch in Ramersdorf in der Aßlinger Straße gestorben

5. Anmerkungen zu weiteren Anlässen / Lebenssituationen (aus Dokumenten)
keine

6. Zusätzliche persönliche Daten, Rufnamen
neben Theres auch Theresia genannt

7. Schulische / Berufliche Aus- / Weiterbildung / Studium
nichts bekannt

8. Beruflicher Werdegang incl. Wehrdienst / Zivildienst etc.
nichts bekannt

9. Ausland/ Sprachen / Dialekte / Besonderheiten
Niederbayrisch!

10. Interessen und Hobbys
keine bekannt

11. Verbunden mit Personen des öffentlichen Lebens
keine bekannt
12. Gesetzliche Wohnsitze
1894: Oberwattenbach / Essenbach / Landshut / Niederbayern
Wohnsitze der Eltern gem. PMB S 283 für Schwimmer, Anton dort vermerkt seit 18.03.1902 in München, trotzdem gibt es andere Details.
17.09.1894 München, Westendstraße 92/ 0 da war Theresia noch nicht geboren
17.12.1896 München, Bergmannstraße 26 / III
3.1.1898 – 4.8.1899 München, Guldeinstraße 38/3 b. Pausenberger
4.10.1900 München, Schwanthaler Str. 128/I Rg bei Schmutzer
04.09.1901 bis 8.12.1901 München, Schießstättstr. 13/I Rg
01.06.1902 – 8.8. 1902 München, Schwanthalerstraße 123/II
29.07.1902 – 8.08.1902 München Tulbeckstraße 9 / 1 bei Holzapfel
01.12.1902 bis 29.06.1904, München, Bergmannstraße 25/I
30.06. 1904 München Senserstraße 15/0

1904 war Theresia 10 Jahre alt, vermutlich hat sie Jakob Koller in der Senserstraße kennen gelernt und ist 1913 mit 19 Jahren bei der Heirat in die Senserstraße 18/3 gezogen.
danach bis zum Tod in München Neu-Ramersdorf (GEWOFAG-Bauten) Aßlinger Straße 10 davor Heufelder Str. (Ramersdorf)

13. Ortslokalisierung / kurzer Abriss
Oberwattenbach dann München

14. Für Recherchen wichtige Notizen
keine
15. Was fällt mir noch ein, Geschichten, Anekdoten
Koller-Clan versammelte sich in Sendling in der Senserstraße

16. Wirtschaft, tägliches Leben der Zeit, Sehenswertes
In dem Bogen für Schwimmer, Anton kann man sehen wie oft die Familie Schwimmer den Wohnort wechselte. Nicht ersichtlich ob die Beschäftigung der Grund war.

Koller, Jakob und Theresia geb. Schwimmer hatten 14 Kinder, davon 4 bereits bei der Geburt verstorben.

17. Politische Ereignisse / Öff. Verwaltung / Geschichte / Geografisches der Zeit
1. und 2. WK

18. Dichtung, Schauspiel, Theater / Musik / Tanz der Zeit
dafür hatten die keine Zeit

19. Religion / Kirche der Zeit
dafür hatten die keine Zeit

20. Wissenschaft, Technik der Zeit
dafür hatten die keine Zeit

21. Abkürzungen
keine
22. Begriffserklärungen
keine

23. Geographische Verteilung des Namens
Schwimmer:in Deutschland Altbayern (Niederbayern und Oberbayern)
in Österreich in der Steiermark
Märkl: in Niederbayern

24. Namensbedeutung / -herkunft
Schwimmer: nichts herauszufinden, die Ableitung von „Schwimmer“ ist wohl zu leicht

 
Märkl [Schwimmer], Therese (I1108)
 
33 1. Offen / Suche
keine weitere Recherche erforderlich

2. Anmerkungen zu Geburt / Taufe (aus Dokument)
geboren in Thalkirchen, wurde erst am 1.1.1900 nach München eingemeindet

3. Anmerkungen aus Trauung (aus Dokument)
keine

4. Anmerkungen zu Tod (aus Dokument)
letzte Wohnadresse war München-Berg am Laim, Freisinger Straße 10

5. Anmerkungen zu weiteren Anlässen / Lebenssituationen (aus Dokumenten)
keine

6. Zusätzliche persönliche Daten, Rufnamen

7. Schulische / Berufliche Aus- / Weiterbildung / Studium
nichts bekannt

8. Beruflicher Werdegang incl. Wehrdienst / Zivildienst etc.
Hilfsarbeiter, Fuhrknecht, Müllmann, Arbeiter bei Welz & C. Kohlengroßhandlung
Infanterist

9. Ausland/ Sprachen / Dialekte / Besonderheiten
nichts bekannt

10. Interessen und Hobbys
nichts bekannt

11. Verbunden mit Personen des öffentlichen Lebens
nichts bekannt

12. Gesetzliche Wohnsitze
1889 Thalkirchen bei München
bis Okt. 1916 München, Senserstraße 6 / I
ab Nov. 1916 München, Senserstraße 18/3
München Neu-Ramersdorf (GEWOFAG-Bauten) Aßlinger Straße 10 davor Heufelder Str. (Ramersdorf)
1960 München Berg am Laim Freisinger Straße 10 (bei Lore Neuhauser geb. Koller seiner Tochter)

13. Ortslokalisierung / kurzer Abriss
Sendling, Ramersdorf wie bei Koller, Maria

14. Für Recherchen wichtige Notizen

15. Was fällt mir noch ein, Geschichten, Anekdoten
Gab immer als Beruf Leerer an, Tonnenleerer

16. Wirtschaft, tägliches Leben der Zeit, Sehenswertes
musste sich mit den vielen Kindern durchschlagen

17. Politische Ereignisse / Öff. Verwaltung / Geschichte / Geografisches der Zeit
hat die Zeiten der 2 Weltkriege mit erwischt, konnten in die sog. „Hitler-Bauten“ in Neu-Ramersdorf ziehen

18. Dichtung, Schauspiel, Theater / Musik / Tanz der Zeit
wenig Zeit für so etwas

19. Religion / Kirche der Zeit
Jahrhundertwende

20. Wissenschaft, Technik der Zeit
Jahrhundertwende

21. Abkürzungen
keine

22. Begriffserklärungen
keine

23. Geographische Verteilung des Namens
wie bei Koller, Maria
24. Namensbedeutung / -herkunft
wie bei Koller Maria 
Koller, Jakob sen. (I974)
 
34 1. Offen / Suche
keine weitere Suche

2. Anmerkungen zu Geburt / Taufe (aus Dokument)
keine weitere Suche

3. Anmerkungen aus Trauung (aus Dokument)
keine weitere Suche

4. Anmerkungen zu Tod (aus Dokument)
gestorben an Gehirntumor, Gliom (griech. glia Leim) ist ein Sammelbegriff für einige Hirntumoren des Zentralnervensystems. Sie entstehen am häufigsten aus Gliazellen, dem Stütz- und Nährgewebe der Nervenzellen.[1] Sie treten meist im Gehirn auf, sind aber auch im Bereich des Rückenmarks und der Hirnnerven möglich.

5. Anmerkungen zu weiteren Anlässen / Lebenssituationen (aus Dokumenten)
keine

6. Zusätzliche persönliche Daten, Rufnamen
Anna
7. Schulische / Berufliche Aus- / Weiterbildung / Studium
nichts bekannt

8. Beruflicher Werdegang incl. Wehrdienst / Zivildienst etc.
nichts bekannt

9. Ausland/ Sprachen / Dialekte / Besonderheiten
Südtirol, ob italienisch?

10. Interessen und Hobbys
nichts bekannt

11. Verbunden mit Personen des öffentlichen Lebens
nichts bekannt

12. Gesetzliche Wohnsitze
1877 Schlanders / Vinschgau / Südtirol
1900 Aidenbach/Niederbayern Lkr. Passau, ob Anna Maria Prieth fraglich
1900 - 1906 München "Hirschbräukeller" Bayer- / Ecke Zollstraße
1906-1909 Gärberbach bei Innsbruck/Tirol Gasthaus "Gärberbach" Mutters
1909 - 1912 München, Linprungarten
1909-1912 "König Ludwig" Orleansplatz 2
1912 - 1917 Kitzbühel/Tirol Hotel&Cafe Central Restaurant, Vorderstadt 12 gegenüber Cafe Langer, heute Cafe Restaurant Centro
1917-1937 München
1917-1925 M-Haidhausen, Äußere Wienerstraße 143/III Links und Mitte
1925-1928 "Pariser Bierhalle", M-Haidhausen Breisacherstr. 30
1928-1930 M-Haidhausen, von der Friedensstraße weg) Burggrafenstraße 5/0
1930 - 1931 M-Schwabing Clemensstraße 14 Paulaner Thomasbräu-Bierstüberl
1931 - 1932 München, Schmittstraße Nr. 6
1932 - 1933 M-Barerstr. 67/II re.
1933 - 1936 M-Schwabing Schellingstraße 42/I (Gehirntumor)

13. Ortslokalisierung / kurzer Abriss
Schlanders, München, Mutters, Kitzbühel, München

14. Für Recherchen wichtige Notizen
keine

15. Was fällt mir noch ein, Geschichten, Anekdoten
viel wissen die Verwandten nicht, weil zu Spiegl kaum Kontakt

16. Wirtschaft, tägliches Leben der Zeit, Sehenswertes
viel untewegs und immer als Wirt

17. Politische Ereignisse / Öff. Verwaltung / Geschichte / Geografisches der Zeit
2 Weltkriege

18. Dichtung, Schauspiel, Theater / Musik / Tanz der Zeit
nichts zu der Familie bekannt

19. Religion / Kirche der Zeit
nichts zu der Familie bekannt

20. Wissenschaft, Technik der Zeit
nichts zu der Familie bekannt

21. Abkürzungen
keine

22. Begriffserklärungen
keine

23. Geographische Verteilung des Namens
weitgehend in Südtirol, Vinschgau

24. Namensbedeutung
z. Zt. Noch keine zu ermitteln
 
Prieth, Anna Maria (I1410)
 
35 1. Offen / Suche
keine weitere Suche

2. Anmerkungen zu Geburt / Taufe (aus Dokument)
keine weitere Suche

3. Anmerkungen aus Trauung (aus Dokument)
keine weitere Suche

4. Anmerkungen zu Tod (aus Dokument)
gestorben an Schlaganfall und Gehirngefäßerkrankung, wohl im Bezirkskrankenhaus Haar.

5. Anmerkungen zu weiteren Anlässen / Lebenssituationen (aus Dokumenten)
keine

6. Zusätzliche persönliche Daten, Rufnamen
keine
7. Schulische / Berufliche Aus- / Weiterbildung / Studium
nichts bekannt

8. Beruflicher Werdegang incl. Wehrdienst / Zivildienst etc.
Siehe Gesetzliche Wohnsitze

9. Ausland/ Sprachen / Dialekte / Besonderheiten
Nichts bekannt

10. Interessen und Hobbys
nichts bekannt

11. Verbunden mit Personen des öffentlichen Lebens
nichts bekannt

12. Gesetzliche Wohnsitze
1877 Thal / Beutelsbach / Passau / Niederbayern
1900 Aidenbach/Niederbayern Lkr. Passau, ob Anna Maria Prieth fraglich
1900 - 1906 München "Hirschbräukeller" Bayer- / Ecke Zollstraße
1906-1909 Gärberbach bei Innsbruck/Tirol Gasthaus "Gärberbach" Mutters
1909 - 1912 München, Linprungarten
1909-1912 "König Ludwig" Orleansplatz 2
1912 - 1917 Kitzbühel/Tirol Hotel&Cafe Central Restaurant, Vorderstadt 12 gegenüber Cafe Langer, heute Cafe Restaurant Centro
1917-1937 München
1917-1925 M-Haidhausen, Äußere Wienerstraße 143/III Links und Mitte
1925-1928 "Pariser Bierhalle", M-Haidhausen Breisacherstr. 30
1928-1930 M-Haidhausen, von der Friedensstraße weg) Burggrafenstraße 5/0
1930 - 1931 M-Schwabing Clemensstraße 14 Paulaner Thomasbräu-Bierstüberl
1931 - 1932 München, Schmittstraße Nr. 6
1932 - 1933 M-Barerstr. 67/II re.
1933 - 1936 M-Schwabing Schellingstraße 42/I
1937 – 1951 Moorenweis bei Fürstenfeldbruck

13. Ortslokalisierung / kurzer Abriss
Thal, München, Mutters, Kitzbühel, München, Moorenweis, Haar

14. Für Recherchen wichtige Notizen
keine

15. Was fällt mir noch ein, Geschichten, Anekdoten
viel wissen die Verwandten nicht, weil zu Spiegl kaum Kontakt

16. Wirtschaft, tägliches Leben der Zeit, Sehenswertes
viel unterwegs und immer als Wirt

17. Politische Ereignisse / Öff. Verwaltung / Geschichte / Geografisches der Zeit
2 Weltkriege

18. Dichtung, Schauspiel, Theater / Musik / Tanz der Zeit
nichts zu der Familie bekannt

19. Religion / Kirche der Zeit
nichts zu der Familie bekannt

20. Wissenschaft, Technik der Zeit
nichts zu der Familie bekannt

21. Abkürzungen
keine

22. Begriffserklärungen
keine

23. Geographische Verteilung des Namens
Starnberg, München, Fürstenfeldbruck und Eichstätt sind die meisten, Altötting (vermutlich zu den Verwandten in Thal?)

24. Namensbedeutung
nichts bekannt
 
Spiegl, Alois (I1807)
 
36 1. Offen / Suche
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2. Anmerkungen zu Geburt / Taufe (aus Dokument)
Geburtsdaten aus PMB von Götz, Johann Thomas

3. Anmerkungen aus Trauung (aus Dokument)
Heiratsdaten aus PMB von Götz, Johann Thomas

4. Anmerkungen zu Tod (aus Dokument)
Heiratsdaten aus PMB von Götz, Johann Thomas

5. Anmerkungen zu weiteren Anlässen / Lebenssituationen (aus Dokumenten)
1891 Hauswirtschafterin In Laineck auf dem Oschenberg bei Vogel, Johann dem Bruder der Vogel Kunigunde, der 2. Frau des Zapf Johann Georg

6. Zusätzliche persönliche Daten, Rufnamen
keine bekannt

7. Schulische / Berufliche Aus- / Weiterbildung / Studium
nichts bekannt

8. Beruflicher Werdegang incl. Wehrdienst / Zivildienst etc.
1891 Hauswirtschafterin In Laineck auf dem Oschenberg bei Vogel, Johann dem Bruder der Vogel Kunigunde, der 2. Frau des Zapf Johann Georg

9. Ausland/ Sprachen / Dialekte / Besonderheiten
nichts bekannt

10. Interessen und Hobbys
nichts bekannt

11. Verbunden mit Personen des öffentlichen Lebens
nichts bekannt

12. Gesetzliche Wohnsitze
1871 Görau Hs.-Nr. 6
1891 Laineck (heute OT Bayreuth) in Diensten stehend bei JohannVogel auf dem Oschenberg Nr. 49
1904 München, Landsberger Straße 160 / Rückgebäude
1905 Geburt von Richard wohnhaft München Trappentreustr. München II
1911 München, Senserstraße 18/II
29.02.1936 – 1944 München, Landsberger Straße 123/I gemeinsam mit Tochter Babette Götz (heute Hotel Hahn)

13. Ortslokalisierung / kurzer Abriss
Görau, das zur Marktgemeinde Weidenberg gehört, liegt ca. 10 km östlich von Bayreuth. Die Ortschaft Görau hat 45 Einwohner, 15 Häuser und eine Gaststätte, unser Vereinslokal (Wanderverein)

1392
Erste urkundliche Erwähnung der Ortschaft Görau. Es ist ein Dorf slawischen Ursprungs. Die Schreibweise Görein = die Bergsassen; Die Leute auf dem Berge
Spätere Schreibweisen: Göraw, Göra. Ihre Besitzungen hatten hier die Herren von Hirßberg, von Weydenberg, von Seckendorf sowie die reich begüterte Jüdin Samuelin aus Bayreuth.

Görau war an einer vorgeschichtlichen Straße des 8. Jahrhunderts gelegen, einer Nordwest – Südost Altstraße, die ihren Verlauf aus der Richtung Kemnath – Wirbenz – Döberschütz – über die Bocksleite und Görau nach Untersteinach – Pöllersdorf – Dressendorf genommen hat. Diese Straße ist später im 30 jährigen Krieg sehr viel benutzt worden.

1524
Die Reformation hielt Einzug. Die Bevölkerung von Görau hatte bis zum 2. Weltkrieg durchwegs die protestantische Konfession.

1571
In den Kirchenbüchern der Pfarrgemeinde Nemmersdorf wird die Ortschaft „Gera“ erstmalig urkundlich erwähnt. Görau gehört schon von altersher zur Pfarrei Nemmersdorf.

1715
Erste urkundlicher Erwähnung einer Bierschenke in Görau.

1812
Weidenberg wird Sitz des Landgerichtes im Rentamt Bayreuth. Görau wird dazugezählt.

1885
Die Freiwillige Feuerwehr Döhlau / Görau wird gegründet

1909
Das Schulhaus mit regelmäßigem Unterricht für die Kinder von Görau wird eingeweiht.

1945
Besetzung durch amerikanische Streitkräfte. Flüchtlinge aus dem Osten und aus Schlesien fanden hier Zuflucht und viele von ihnen auch eine 2. Heimat.

1958
Einheimische gründen den Wanderverein Görau

1974
Erstes Fest auf dem Kühberg

1978
Erster Wandertag in Görau (DWB Wandertag)

1978
Die selbständige Gemeinde Döhlau / Görau wird zur Verwaltungsgemeinschaft Weidenberg, im Zuge der Gebietsreform, eingemeindet.

1983
25 jähriges Jubiläum des Wanderverein Görau mit „Ochs am Spieß“.

1988
Einweihung des renovierten Saals

1996
Einweihung der Dorfgemeinschaftshalle

2008
Einweihung des Brotbackofens


14. Für Recherchen wichtige Notizen
a) Auskunft vom Stadtarchiv Bayreuth vom 14.11.2011: Familie Zapf in Görau und der Familie Vogel, die auf der zu Gemeinde Laineck (heute Ortsteil von Bayreuth) gehörenden Einzel Oschenberg HNr. 49 wohnte. Der Bauer Johann Vogel auf dem Oschenberg (*20.04.1845 +17.02.1889) heiratete am 06.01.1879 in Laineck die Margaretha Zapf (*22.06.1858 +25.05.1928). Diese war die Tochter des Ökonomen Johann Georg Zapf zu Görau HNr. 6 und der Kunigunda, geb. Engelbrecht. Johann Vogel hatte eine am 01.03.1840 auf dem Oschenberg geborene Schwester Kunigunda Vogel. Vielleicht ist diese ja die zweite Frau des Johann Georg Zapf zu Görau. Meldeunterlagen aus der Zeit um 1891 gibt es für Laineck nicht mehr. Wahrscheinlich war Ihre Urgroßmutter bei der Verwandtschaft auf dem Oschenberg in Diensten gestanden.

b) Mitteilung von Renate und Roland Spiske (Zapf) Bayreuth vom 17.10.2011
Übergabevertrag 8.Dez.1891 Über den Erwerb des Anwesens Nr. 6 in Görau, Anwesende:
1. Ökonom Johann Georg Zapf, Hs.Nr.6 Görau, in ehelicher Gütergemeinschaft mit Kunigunde geb. Vogel
2. Ökomom Johann Zapf, in Karolinenreuth wohnhaft,
3. Metzger Johann Konrad Zapf zu Bayreuth in Diensten stehend.
4. ledige großjährige Margareta II Zapf zu Görau im elterlichen Hause befindlich
5. lediger großjähriger Ökonom Johann Adam Zapf von Görau bisher ohne Grundbesitz.
6. dessen Verlobte ledige Barbara Dünkel von Görau ohne besonderen Stand.
7. deren Vater Ökomon und Bürgermeister Heinrich Dünkel von da
8. ledige Margareta III Zapf von Görau 20 ¾ Jahre alt zu Laineck in Diensten stehend.(wir meinen, dies ist ihre Urgroßmutter)
9. ledige Margarete Kundigunda Zapf von Görau 18 Jahre alt im elterlichen Hause befindlich
10. Auszügler Johann Fick von Untersteinach als Spezialvormund der zuletzt genannten Zapfschen Töchter
Vorgelesen und unterschrieben, Johann Georg Zapf(Übergebender), Johann Zapf, Johann Konrad Zapf , Margareta II Zapf, Margareta III Zapf, Kundigunda Zapf (Übergebende), Johann Fick, Johann Adam Zapf(Übernehmer), Barbara Dünkel (Übernehmende), Heinrich Dünkel

Wie Sie schreiben, heißt die Mutter der 6 Kinder Margarete Zapf, geb. Engelbrecht und war die 1. Frau von Johann Georg Zapf? Dies wiederum wissen meine Paten leider nicht mehr. Wie aus dem Übergabevertrag hervorgeht, ist Frau Kunigunda Zapf wahrscheinlich die 2. Frau, da in der alten Urkunde des öfteren von „Muttergut“ und der Betreuung der minderjährigen Kinder Margareta III und Kunigunda Zapf die Rede ist. Wenn sie näheres darüber wissen sollten, sind wir wie gesagt auch sehr daran interessiert.

c) Genealogie-Forum Bayern Antwort von Herrn Harald Stark am 05.12.2011
Johann Georg Zapf, Bauer in Görau (Haus-Nr. 6) ist am 17.12.1834 in Gossenreuth als ältester Sohn des Michael Zapf, Bauer in Gossenreuth (Haus-Nr. 4), und dessen Ehefrau Margaretha Popp geboren worden.
Am 28.12.1857 verheiratete er sich in Nemmersdorf / Bayreuth / Oberfranken / Bayern / Deutschland mit Margaretha Cunigunda Engelbrecht, geboren am 09.09.1833 in Görau. Sie kam dort bei der Schwester ihrer Mutter, Margaretha Cunigunda Zapf, zur Welt. Der Vater Johann Engelbrecht war Bauer in Ützdorf (Pfarrei St. Johannis).
Nach dem Tod Margaretha Cunigundas am 31.05.1874 in Görau, verehelichte Johann Georg Zapf am 07.11.1875 in Nemmersdorf / Bayreuth / Oberfranken / Bayern / Deutschland ein zweites Mal und zwar mit Kunigunde Vogel, der einzigen Tochter (* 01.03.1840 in Oschenberg) des Bauern Georg Vogel auf dem Oschenberg und der Kunigunde Küffner aus Laineck.

15. Was fällt mir noch ein, Geschichten, Anekdoten
lt. Ingeborg Telfser wohnte sie zuletzt in der mit der Tochter Babette in der Landsberger Straße in einer 1-Zimmer-Wohnung

16. Wirtschaft, tägliches Leben der Zeit, Sehenswertes
nichts besonderes, mussten sich durchschlagen, erst die Tochter Babette hat dann als Montiererin immer arm gelebt und sich die Wohnung in Hausham und in Neuhausen gekauft.

17. Politische Ereignisse / Öff. Verwaltung / Geschichte / Geografisches der Zeit
Vorkriegszeit, 1. und 2. Weltkrieg

18. Dichtung, Schauspiel, Theater / Musik / Tanz der Zeit
wenig Interesse, verständlicherweise

19. Religion / Kirche der Zeit
man war halt evangelisch-lutherisch

20. Wissenschaft, Technik der Zeit
Umbruch

21. Abkürzungen
keine
22. Begriffserklärungen
keine

23. Geographische Verteilung des Namens
im wesentlichen in Oberfranken und im Ortenaukreis

24. Namensbedeutung
Zapf, Zäpfel, Zäpfle (obd.), Zapp(e) (md.), Tappe (ndd.) meint den Zapfer, Zapfner, ndd. Tapper = Schankwirt. Zuweilen auch Trunkenbold 
Zapf, Margaretha (I2138)
 
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38 1. Offen / Suche
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2. Anmerkungen zu Geburt / Taufe (aus Dokument)
lt. PMB G 348 waren die Eltern in Sendling in der Senserstraße 18/3 wohnhaft. Wurde ledig als Maria Schwimmer geboren, Eltern haben 1913 geheiratet, wurde nachträglich vom Vater anerkannt und trug dann den Namen Koller.

3. Anmerkungen aus Trauung (aus Dokument)
Die Hochzeitsfeier im Oktober 1931 fand in der Gaststätte "Zum wilden Mann" in München- Ramersdorf, Anzinger Straße 40 statt.
Berechnung: Ingeborg Götz ist 8.2.1932 geboren, da war dann die Mutter Maria schon im 6. Monat schwanger.

4. Anmerkungen zu Tod (aus Dokument)
"Oma Götz" ging aus der Eulenspiegelstraße (unser Haus) 1991 alleine zum Bus, bei rot über die Ampel.. Der Fahrer beging Fahrerflucht.

5. Anmerkungen zu weiteren Anlässen / Lebenssituationen (aus Dokumenten)
der Ehemann war auf Heimaturlaub und ist 1944 entgegen Zureden des Bauern in Oberneukirchen wieder an die Front in Russland gegangen.

6. Zusätzliche persönliche Daten, Rufnamen
“Oma Götz“ von Ingrid Telfser

7. Schulische / Berufliche Aus- / Weiterbildung / Studium
nachdem die Eltern 1919 in der Senserstraße 18/3 wohnten ist anzunehmen, dass Maria Koller in Untersendling in die Hauptschule ging (Implerschule 1918 fertig, Gotzinger Schule 1906) bzw. danach in eine Schule in Ramersdorf

8. Beruflicher Werdegang incl. Wehrdienst / Zivildienst etc.
Mutter, Hausfrau und Magd während der Evakuierung in Oberneukirchen

9. Ausland/ Sprachen / Dialekte / Besonderheiten
normal Müncherisch

10. Interessen und Hobbys
keine bekannt

11. Verbunden mit Personen des öffentlichen Lebens
nichts bekannt

12. Gesetzliche Wohnsitze
1912 München-Sendling Senserstr. 18/3
1919 Ramersdorf, Heufelder Str. oder Aßlinger Str. 10 bei Koller
1942 - 1945 Oberneukirchen bei Mühldorf / Oberbayern bei Maier, Hans im Bernhart = Straße und Bauernhof, war mit den Kindern (Ingeborg, Elfriede, Richard während des 2. WK in Oberneukirchen / Lkr. Mühldorf / Inn auf einem Bauernhof evakuiert. Der Sohn Peter wurde dort während dem letzten Heimaturlaub des Vaters Richard gezeugt.
8.10.1932-1991 in München, Senserstraße 18/I

13. Ortslokalisierung / kurzer Abriss
Geschichte von Ramersdorf
Ramersdorf bestand schon um 1000 als "ad Rumoltesdorf", Dorf des Rumolt. Es wird bereits eine Kapelle erwähnt, aus der später die weit über München hinaus bekannte Wallfahrtskirche Maria Ramersdorf entstand. Am 1. Januar 1864 wurde Ramersdorf mit 121 Hektar und 600 Einwohnerinnen und Einwohnern eingemeindet.

Geschichte von Sendling- Stadtteilbild
Mietshäuser und genossenschaftliche Bauten prägen auch heute noch das Bild des dicht besiedelten Stadtteils. Mehr als ein Drittel der Wohnungen wurde vor 1919 oder in der Zwischenkriegszeit erbaut. Mittelpunkt des Wirtschaftslebens in Sendling ist auch heute noch die Großmarkthalle, die 1912 eröffnet wurde. Diese Anlage mit einem eigenen Umschlagbahnhof ist nach Paris und Mailand der drittgrößte Umschlagplatz für Obst und Gemüse in Europa. Auch andere Einrichtungen in Sendling sind für ganz München von Bedeutung: das Heizkraftwerk Süd an der Isartalstraße, Teile des Messegeländes und das Berufsbildungszentrum an der Lindwurmstraße. Einen Ausgleich zur dichten Wohnbebauung im Norden von Sendling bilden die großen Erholungsflächen im Süden: die Anlagen am Neuhofener Berg, einige Kleingartenanlagen und natürlich die Flaucheranlagen an der Isar. Der Flaucher ist nach der Gastwirtschaft "Zum Flaucher" benannt, die 1873 vom Schankwirt Johann Flaucher eröffnet wurde.

14. Für Recherchen wichtige Notizen
keine

15. Was fällt mir noch ein, Geschichten, Anekdoten
Die ganze Familie hat sich nach Festen und Wies’n-Besuchen immer bei der Oma Götz in der Senserstraße getroffen. In der kleinen Wohnung lebten nach dem II. WK zeitweise 6 Personen

16. Wirtschaft, tägliches Leben der Zeit, Sehenswertes
Die Koller’s gehörten zu den sog. armen Leuten, die versuchen mussten sich durchzuschlagen.

17. Politische Ereignisse / Öff. Verwaltung / Geschichte / Geografisches der Zeit
1. und Weltkrieg

18. Dichtung, Schauspiel, Theater / Musik / Tanz der Zeit
nicht so wichtig für Oma Götz, sieh hatte ihre liebe Not die Kinder durchzubringen

19. Religion / Kirche der Zeit
kaum wichtig, lediglich der Wechsel vom Protestantismus zu Katholizismus

20. Wissenschaft, Technik der Zeit
geprägt von Armut und sich durchschlagen.

21. Abkürzungen
keine

22. Begriffserklärungen
keine

23. Geographische Verteilung des Namens
weitgehend in Altbayern (Oberbayern, Niederbayern)

24. Namensbedeutung / -herkunft
Der Name Koller kommt von der alten Berufsbezeichnung Köhler (war jemand, der aus Holz Holzkohle herstellte). Der Familienname Koller kommt vor allem in Bayern und Böhmen (heute Tschechien) vor.
 
Schwimmer [Koller], Maria (I1763)
 
39 1. Offene Erledigungen zur Person
Wohnsitze seit Geburt
4. Zusätzliche persönliche Daten, Rufnamen
bei Heirat genannt Luigia, oft zusätzliche Luise oder Aloysia
5. Schulische / Berufliche Aus- / Weiterbildung / Studium
6. Beruflicher Werdegang incl. Wehrdienst / Zivildienst etc.
7. Ausland/ Sprachen
vermutlich Italienisch
8. Interessen und Hobbys
9. Verbunden mit Personen des öffentlichen Lebens
10. Gesetzliche Wohnsitze
1904 - 1906 München "Hirschbräukeller" bei Eltern
1906 - 1909 Innsbruck / Gärberbach/Mutters Gasthof Eltern
1909 - 1912 München bei Eltern
1912 - 1917 Kitzbühel, Hotel&Cafe Central bei Eltern
bis 1923 München, Äußere Wienerstr. 143/III bei den Eltern
1923- Venedig

bis 1929 München
05.02.1929 Bozen, bei Paulitsch, Goethestraße 20?
1929 Meldezettel aus Innsbruck ohne weitere Angaben
9.5.1929 - Ende Mai 1929 Meldeeintrag Innsbruck Nr. 2463/M29 von ???? bei Jos. Prieth (Onkel?) in Schmuckgasse 9a ankommend
30.5. 1929 Geburt Walter Telfser in Innsbruck
01.12.1934 München, Schraudolphstraße 38/II bei Spiegl
16.08.1935 München, Bayerstraße 41/5 bei Roos
16.09.1935 Irrenanstalt von Nocera Inferiore (Nocera Inferiore ist eine italienische Stadt in der Provinz Salerno und der Region Kampanien mit 45.837 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2009). lt. Schreiben des Deutschen Konsulats in Neapel vom 8.10.1935 Ließ sich in der Irrenanstalt von Nocera Inferiore in Italien zur Ausheilung in einer Entziehungskur???
26.10.1936 abgemeldet aus Innsbruck
04.05.1937 - 18.09.1938 München, Lenbachgasse, Grand Hotel Leinfelder, Lenbachplatz zw. Karlsplatz und Wittelsbacher Brunnen (evtl. als Zimmermädchen)
18.09.1938 - 16.03.1939 München, Nußbaumstr. 7 (Klinik)
02.04.1939 - 4.11. 1939 München, Schellingstraße 61/III bei Antesberger
4.11.1939 München, Schellingstraße 74/3 bei ?? Zwick
1939 München- Schwabing, Schraudolphstraße parallell zur Arcisstraße 3 8/2 bei Spiegl
22.03.1945- 1978 München, Gaisacherstraße 10 / Würzstraße 8
22.03.1945 - 20.6. 1949 Unterbringung in Haar/Eglfing gem. Art. 80 Abs. II (aus verwaltungsrechtlichen Gründen keine Kopie der Einweisung möglich)

bis 11.02.1990 in BRK-Heim München Greinerberg 17
11. Für Recherchen wichtige Notizen
12. Wirtschaft, tägliches Leben der Zeit
13. Politische Ereignisse / Öff. Verwaltung / Geschichte / Geografisches der Zeit
14. Dichtung, Schauspiel, Theater / Musik / Tanz der Zeit
15. Religion / Kirche der Zeit
16. Wissenschaft, Technik der Zeit
17. Abkürzungen
18. Begriffserklärungen 
Spiegl, Aloisia (I1808)
 
40 1. 1876 (Vb, f. 1981) Der am 17. Mai 1886 verstorbene 77-jährige Besitzer Johann Telfser hat seinen 7 Kindern Johann, Josef, Alois, Anton, Maria, Franz und Jakob ein Reinvermögen von 7330 fl hinterlassen, das sie zu gleichen Teilen erben. Das Anwesen wird in der Abhandlung dem Sohn Franz Telfser zum alleinigen Eigentum überlassen. Er schuldet seiner Mutter und Witwe Maria geb. Wellenzohn den Fruchtgenuss.

1913 (Gb) Anton Telfser (Erbschein)

bisher in Ahnenblatt aufgenommen die Pedroß Cölestina (Quelle Höfe- und Häusergeschichten) wird gelöscht einschließlich der Kinder (ohnehin nur erwähnt die 7 Kinder (kann natürlich evtl. eine spätere 2. Heirat sein
 
Raffeiner, Creszenz (I1480)
 

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