Genealogische Datenbank
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| # | Vorschaubild | Beschreibung | Friedhof | Status | Verknüpft mit |
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| 37951 | ![]() | Papp von Maczedoniy (1) GRUFT DER FAMILIE PAPP NO MACEDONY • Architektur und Skulptur: Der Giebel ist im edlen Stil der Neugotik als spitzbögige Ädikula (Kirchenportal-Struktur) ausgeführt. Direkt unter dem Schriftzug, in einer tiefen, schattigen Rundbogennische, thront die meisterhaft gearbeitete Steinskulptur einer trauernden Madonna oder Heiligen mit andächtig auf der Brust gekreuzten Händen und einem tiefen Schleier. • Die Familie im historischen Wien: Die Familie Papp-Macedony erwarb enormen Wohlstand im internationalen Fernhandel zwischen dem Osmanischen Reich und Mitteleuropa. In Wien waren sie bedeutende Mäzene und eng mit der Errichtung der prächtigen griechisch-orientalischen Kirchengemeinden (wie der Griechenkirche zur Heiligen Dreifaltigkeit am Fleischmarkt) verbunden. Ihre monumentale Familiengruft auf dem katholischen Friedhof Matzleinsdorf gehörte zu den teuersten und repräsentativsten Privatanlagen der gesamten Nekropole. | aufgelassen (kathol. Frdh., jetzt Waldmüllerpark), Friedhof | ||
| 37952 | ![]() | Papp von Maczedoniy (2) Gewidmet von Josef Papp Macedony. Ruhestätte der Frau Franziska Papp Macedony geborene Wachenberger, und dessen Neffe Alfred Papp Macedony Realschüler. (darunter weitere, stark verwitterte Namenszeilen) • Der Stifter: Josef Papp Macedony (oft auch Joseph geschrieben) war der Stifter bzw. Käufer dieser repräsentativen Grabanlage für seine Familie. • Die Ehefrau: Seine Gattin Franziska Papp-Macedony, eine geborene Wachenberger, spiegelt die typische gesellschaftliche Verflechtung jener Epoche wider. Die erfolgreichen Fernhändlerfamilien südosteuropäischer Herkunft (griechisch, aromunisch oder serbisch) heirateten im Laufe des 19. Jahrhunderts zunehmend in das alteingesessene Wiener respektive österreichische Bürgertum (hier die Familie Wachenberger) ein. • Das Schicksal des Neffen: Besonders tragisch ist die Nennung von Alfred Papp Macedony, der explizit mit seinem jugendlichen Stand als „Realschüler“ angeführt wird. Dies weist darauf hin, dass er – wie so viele junge Menschen im Wien des 19. Jahrhunderts – bereits im Jugendalter während seiner Schulzeit verstarb und hier im Erbbegräbnis seines Onkels beigesetzt wurde. | aufgelassen (kathol. Frdh., jetzt Waldmüllerpark), Friedhof | ||
| 37953 | ![]() | Papp-Ragany von Bere | Friedhof | ||
| 37954 | ![]() | Pappenheim | Friedhof Zentralfriedhof - Israel. Abt. (Tor 1) | ||
| 37955 | ![]() | Pappert; Pappert geb. Albrecht; Röder | Friedhof | ||
| 37956 | ![]() | Papritz | Friedhof | ||
| 37957 | ![]() | Paprstein Schwarzer Granit; bogenförmiger Aufsatz; Frakturschrift; Engelsfigur mit Platte / „DAHEIM" / FAMILIE Paprstein / Anna Paprstein 10.4.1868 – 24.4.1928 / Franz Paprstein 11.1.1868 – 24.12.1944 / [Engel-Platte:] In stillem Gedenken
| Friedhof | ||
| 37958 | ![]() | Paprstein Grauer Granit; Christuskopf-Relief mit Dornenkrone; silberne/goldene Schrift / DAHEIM / ANNA PAPRSTEIN 29.4.1905 – 7.4.1932 / ADOLF PAPRSTEIN 5.6.1900 – 8.4.1969
| Friedhof | ||
| 37959 | ![]() | Papst | Friedhof | ||
| 37960 | ![]() | Papst H. [Hans?] Peter Papst, 24.10.1952 - 14.06.2015 | Friedhof evangelisch |