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1 "aus Cathareiner Pfarr" --- wahrscheinlich Sankt Kathrein am Hauenstein Familie: Stefan Roßegger / Agnes Eyblhoffer (F5299)
 
2 "Pilligsdorf" im Sterbebucheintrag Angelmayer, Martin (I368486)
 
3 (1605 Weiler Moosstetten zu Gemeinde Pastetten) Schwaiger, Ursula (I355159)
 
4 (ohne Bild)
(IV) 1584-1599: Albrecht Graf Fürstenberg (* 17. Mai 1557, † 13. September 1599)

Der Stammvater des Fürstenbergischen Geschlechtes, Egon Hego, lebte 670, ihm folgte Chuno, Graf zu Fürstenberg, welcher schon 748 als »Landgraf in Stühlingen« genannt wird. In dem von Kaiser Leopold I. dem Hause Fürstenberg 1644 ertheilten Reichsfürsten-Diplome heisst es: »Das von den Herzogen von Zähringen, Landgrafen von Eisass und Herzogen zu Allemanien hergekommene stattlich uralte Geschlecht der Grafen von Fürstenberg«.

Aus der Kinzinger’schen Linie stammt Albrecht I., der einzige Sohn Christoph I., geboren 17. Mai 1557, und erhielt 1568 durch Theilung die Herrschaften im Kinzinger Thale, nämlich Flausen, Wolfach, Haslach, Möhringen und Blomberg. Nach dem 1596 erfolgten Tode seines Vetters Grafen Heinrich VIII. gelangte er in den Besitz der Landgrafschaft Baar. Im Jahre 1576 begab er sich an den kaiserlichen Hof und wurde von Kaiser Rudolph II. zum kaiserlichen Rath, Kämmerer und k. k. Oberststallmeister ernannt.

Seine Gemahlin, Elisabeth Freiin von Bernstein, Tochter des böhmischen Kanzlers Wratislaw Freiherrn von Bernstein, mit welcher er sich 1578 vermählte, gebar ihm dreizehn Kinder, denen er in hingebender Liebe zugethan war, und an die er in seinem zu Prag den 13. September 1599 verfassten Testamente rührende Ermahnungen richtete.

Er starb an dem nämlichen Tage und wurde im Monate Jänner des folgenden Jahres mit grossem Prunke zu Marienhof (Neudingen) beigesetzt. 
Fürstenberg, Albrecht (I310113)
 
5 (V) 1600-1602: MAXIMILIAN GRAF ZU SALM UND NEUBURG (* 14. April 1563, † nach 1602)

Den Namen Salm führten in sehr früher Zeit zwei Grafschaften, die gefürstete obere Grafschaft Salm im Westerreiche im oberrheinischen Kreise und die niedere Grafschaft Salm im Luxemburgischen. Beide standen ursprünglich einer Familie, der der alten Grafen zu Salm zu. Das jetzige Haus Salm stammt in männlicher Linie von den Wild- und Raugrafen ab, welche an der Nahe und auf dem Hundsrück angesessen waren. In alter Zeit bildeten diese zwei besondere Häuser, die sich aber im 15. Jahrhundert durch Vermählung vereinigten.

Heinrich VI., ein Sohn des 1040 verstorbenen Theodoricus, bekam in der Theilung die Grafschaft Salm in Lothringen und starb 1049; von ihm stammte im 11. Grade Johann III. ab. Dessen Enkel Johann V. ging 1431 mit Tod ab und hinterliess zwei Söhne, von denen der ältere, Johann VI., mit Anna von Harcourt zwei Söhne hatte, deren einer, nämlich Nicolaus, die Linie der Grafen zu Salm und Neuburg stiftete.

Nicolaus II. kam 1483 nach Oesterreich und wurde von Kaiser Friedrich zum Geheimen Rath und obersten Feldhauptmann ernannt, welche Ehrenstellen er auch unter Maximilian I., Karl V. und Ferdinand I. bekleidete. Vom Kaiser Maximilian erhielt er die Grafschaft Neuburg am Inn zu Lehen und starb am 4. Mai 1529.

Maximilian Graf zu Salm und Neuburg, der Sohn Nicolaus IV. aus dessen Ehe mit Catharina Gräfin von Isenburg-Büdingen, geboren am 14. April 1563, wurde kaiserlicher Kämmerer und k. k. Oberststallmeister. 
Graf zu Salm und Neuburg, Maximilian (I310114)
 
6 (VII) 1609-1613: Ottaviano Conte Cavriani (* um 1530, † 1618)

Die Cavriani stammen aus dem Herzogthum Mantua und wurde Conradinus 1359 vom Kaiser Karl zum Freiherrn ernannt. In Niederösterreich wurden selbe 1620 dem Herrenstande einverleibt und mit Diplom vom 10. März 1643 Friedrich Freiherr von Cavriani, Obersthofmeister der Gemahlin des Kaisers Ferdinand III., Eleonore von Mantua, in den Reichsgrafenstand erhoben. Derselbe hatte in Oesterreich die Herrschaft Unterwaltersdorf angekauft, welche zu einer Baronie erhoben und der ganzen Familie hiervon der Titel: »Freiherren von Unterwaltersdorf« verliehen wurde.

Ottaviano, der Sohn Friedrich Cavriani’s und Cornelia Copina’s, kam an den kaiserlichen Hof, diente 1579 als kaiserlicher Oberstlieutenant, wurde später zum Oberststallmeister Erzherzogs Mathias ernannt und bekleidete diese Stelle auch, nachdem der Erzherzog Kaiser geworden war. Im Jahre 1610 erlangte er die Stelle eines Hauptmanns der königlichen Kronherrschaft Ungarisch-Altenburg, und 1613 verlieh ihm Kaiser Mathias die Herrschaft Schöngrabern und die abgekommene Veste Schranne wand. Vermählt war Ottaviano mit Elisabeth Magdalena Freiin von Khuen, der Tochter des gewesenen Oberststallmeisters Rudolph Khuen; er starb am 27. Jänner 1618 ohne Descendenz. 
von Cavriani, Ottaviano (I310115)
 
7 1. Offen / Suche
Grabsuche Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge im Mai 2014 angeschrieben, in OP-Liste auf Januar 2016 vermerkt.

2. Anmerkungen zu Geburt / Taufe (aus Dokument)
keine

3. Anmerkungen aus Trauung (aus Dokument)
Hochzeitsfeier in Gaststätte „Zum Wilden Mann“, München-Ramersdorf

4. Anmerkungen zu Tod (aus Dokument)
lt. VdK: lt. Urkunde 1892/1950 Standesamt München vom 8.8.1950 vorher wohnhaft München, Senserstraße 18, Toderklärung aufgrund der Nachricht der deutschen Dienststelle für die Benachrichtigung von Gefallenen der ehemaligen deutschen Wehrmacht in Berlin (WaST) Werchnedwinsk - Belarus (Weißrussland)
Richard Götz wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt oder konnte im Rahmen unserer Umbettungsarbeiten nicht geborgen werden. Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Werchnedwinsk – Belarus
Der Volksbund ist bemüht, auf der Grundlage von Kriegsgräberabkommen die Gräber der deutschen Soldaten zu finden und ihnen auf Dauer gesicherte Ruhestätten zu geben. Wir hoffen, in nicht allzu ferner Zukunft auch das Grab Ihres Angehörigen zu finden und seine Gebeine auf einen Soldatenfriedhof überführen zu können.

am 15.5.2014 erneut bei Volksbund Deutsche Kriegsgräbervorsorge online abgefragt
Richard Götz wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt. Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Werchnedwinsk - Belarus

5. Anmerkungen zu weiteren Anlässen / Lebenssituationen (aus Dokumenten)
war 1944 auf Heimaturlaub bei seiner Familie (Maria Götz und Kinder Ingeborg, Elfriede und Richard) in Oberneukirchen. Dort wurde der Sohn Peter gezeugt. Der Bauer Johann Maier wollte ihn verstecken, weil sowieso bald alles vorbei ist. Er hatte aber Angst und ist zur Heeresgruppe Nord in Russland zurück.

6. Zusätzliche persönliche Daten, Rufnamen
nichts bekannt

7. Schulische / Berufliche Aus- / Weiterbildung / Studium
zu Schule nichts bekannt, ging dann zum Geldverdienen gleich als Hilfsarbeiter zum Arbeiten.

8. Beruflicher Werdegang incl. Wehrdienst / Zivildienst etc.
war Hilfsarbeiter in einer Brauerei an der Abfüllmaschine, evtl. die Kochel-Brauerei, Mai-Bräu, Eberl-Faber-Brauerei.

Gefreiter (Jahrgang 1924 da war er 19 Jahre alt) an der Ostfront evtl. zuerst RAD dann wohl Infanterie-Feldausbildungsregiments 719

Exkurs:
Während der 1930er Jahre bekommt Barawucha durch kasernenartige Bauten den Charakter einer städtischen Siedlung. 1941 fällt Barawucha, nach schweren Kämpfen, in deutsche Hand. Der kasernenartige Komplex (StaLag 354 bezeichnet) wird u.a. genutzt als Kriegsgefangenenlager für sowjetischen Soldaten, vom Herbst 1942 bis Frühjahr 1943 zunächst als Unterkunft für aus dem Frontbereich hierher zusammengezogene RAD-Abteilungen, deren Mannschaften, alles Angehörige des Jahrganges 1924, den Grundstock des neu aufgestellten Infanterie-Feldausbildungsregiments 719 bildeten.

Feldausbildungs-Regiment (Wehrmacht) Infanterie = Als Infanterie oder Fußtruppe bezeichnet man sich zu Fuß bewegende und kämpfende, mit Handwaffen ausgerüstete Soldaten der Bodenstreitkräfte.


Bei den Feldausbildungsregimentern handelte es sich um Einheiten des Heeres in der Wehrmacht, und zwar ausschließlich um Infanterieregimenter. Sie wurden im Herbst 1942 in den besetzten Gebieten der Sowjetunion aufgestellt. Rekrutiert wurden sie (nur) aus den dienstpflichtigen Arbeitsmännern der dort eingesetzten Einheiten des Reichsarbeitsdienstes, deren sechsmonatige Arbeitsdienstpflicht während des Einsatzes an der Ostfront endete. Die Übernahme ins Heer erfolgte für diese geschlossen in der Weise, dass die braune Uniform während der Entlausung gegen den Grauen Rock getauscht wurde.
Bei den übernommenen RAD-Dienstpflichtigen handelte es sich ausschließlich um Angehörige des Jahrganges 1924, die zuvor unmittelbar hinter der Front zu Schanzarbeiten, beim Wegebau (Knüppeldämme, Schneisenschlagen) und anderen militärisch mehr oder weniger nützlichen Aufgaben eingesetzt worden waren und dabei gelegentlich verlustreiche Feindberührung hatten. Die Präsenz der Feldausbildungsregimenter diente der Stabilisierung der besetzten rückwärtigen Gebiete, die durch zunehmend stärker werdende Partisaneneinheiten gefährdet war.
Eines dieser Regimenter, das Infanterie-Feldausbildungs-Regiment 719, wurde in der weißrussischen Ortschaft Barawucha (Боровуха) nahe Polozk an der Bahnlinie nach Dünaburg aufgestellt, ein anderes das Feldausbildungsregiment 636 in Tschaussy (чауссы).
Zur Unterscheidung gegenüber anderen Einheiten der Wehrmacht wurde in die Erkennungsmarken der so Rekrutierten ein F eingestanzt – z. B. „Inf./ F / Ausb.Rgt“ – Infanterie-Feldausbildungs-Regiment.



Erkennungsmarke von Wehrmachtsangehörigen während des Zweiten Weltkrieges. hier für den Soldaten D.S., ausgegeben im Oktober 1942 in Barawucha bei Polozk, heute Belarus, Gebiet Witebsk.

Die Markierung - 7. Jnf./F / Ausb. Rgt.719 - Nr. 94 0 bedeutet: 7. Kompanie Feldausbildungs-Regiment 719 – Register Nr. 94 – Blutgruppe 0.
Die Erkennungsmarke (im Landserjargon: Hundemarke) hatte jeder Soldat am Band um den Hals zu tragen. Der untere Teil der Marke war im Todesfall abzubrechen und bei der Einheit abzugeben, der andere Teil blieb am Toten / Gefallenen zu dessen Identifizierung. Feldausbildungs-Regiment - weil die Rekrutenausbildung in Gegensatz zur bisherigen Usance nicht im Reichsgebiet, sondern im besetzten Feindgebiet erfolgte. Zugleich wurde dadurch eine gewisse Sicherung gegen die in diesem Bereich des Hinterlandes zahlreich wirkenden Partisanen erreicht.





9. Ausland/ Sprachen / Dialekte / Besonderheiten
keine bekannt

10. Interessen und Hobbys
keine bekannt

11. Verbunden mit Personen des öffentlichen Lebens
keine bekannt

12. Gesetzliche Wohnsitze
1905 bei den Eltern in München, Senserstraße 18/ 4 oder 18/2
1931 nach der Heirat in München, Senserstraße 18/1

13. Ortslokalisierung / Exkurs
München-Sendling, Oberneukirchen Lkr. Mühldorf / Inn

Verhnedvinsk (Werchnedwinsk) ist eine kleine Stadt (Kreisstadt) mit etwa 8000 Einwohnern im Nordosten Weißrusslands im Gebiet Witebsk"
Werchnjadswinsk (weißrussisch Верхнядзвінск; russisch Верхнедвинск) ist eine Stadt in der Wizebskaja Woblasz in Weißrussland. Sie liegt am rechten Ufer der Düna und ist administratives Zentrum des gleichnamigen Rajons. Die Stadt zählt 7900 Einwohner (2004).
Die Stadt wurde 1386 zum ersten Mal als Drissa erwähnt. Im Mittelalter gehörte sie zum Großfürstentum Litauen. Später kam Drissa zum Russischen Reich und wurde 1801 Verwaltungszentrum eines Ujesds des Gouvernements Witebsk.
1924 wurde Drissa Zentrum eines Rajons. 1962 erfolgte die Umbenennung von Stadt und Rajon in Werchnjadswinsk. Der alte Name entsprach dem des bei der Stadt von rechts in die Düna mündenden Flüsschens, der heutige steht im Weißrussischen wie im Russischen etwa für Obere Dünastadt.

Drysa ist ein Fluss und liegt in Weißrussland, die Stadt Poloczk wird Polozk oder Polazk geschrieben und liegt an der Düna
Polazk bzw. Polozk (weißrussisch Полацк/Polazk oder Полацак/Polazak, russisch Полоцк/Polozk, polnisch Połock) ist die älteste Stadt Weißrusslands. Sie liegt im Norden des Landes an der Düna in der Wizebskaja Woblasz und ist Hauptstadt des Rajon Polazk. Die Bevölkerungszahl beträgt 86.800 Einwohner (2004).

Barawucha (beloruss. Боравуха, russ. Боровуха) ist eine städtische Ansiedlung in Weißrussland, etwa 10 km nordwestlich von Polozk, unweit der Düna gelegen (Lage ♁55° 35′ N, 28° 35′ OKoordinaten: 55° 35′ N, 28° 35′ O | | ). Mit Nowopolozk bildet der Ort jetzt eine Verwaltungseinheit.
1812 wird der Ort erstmals genannt, 1866, bei der Errichtung der Eisenbahnverbindung Witebsk – Polozk, erhält der Ort eine Bahnstation.

Polazk wurde im Zuge des Russlandfeldzuges im Zweiten Weltkrieg am 30. Juni 1941 von der deutschen Wehrmacht erobert. Zu diesem Zeitpunkt lebten in der Stadt etwa 45.000 Menschen, von denen etwa 60 % weißrussische Juden waren. Viele wurden im Holocaust ermordet. Nur 551 Polazker Juden lebten nach Kriegsende noch in der Stadt. Im Sommer 1944 wurde die Stadt durch die Kämpfe während der Operation Bagration zu über 90 % zerstört. Am 6. Juli 1944 wurde Polazk nach tagelangen Kämpfen befreit. Nach dem Krieg wurde die Stadt von den überlebenden Bewohnern neu aufgebaut.

Polozk Vernichtung
Die Kampfgruppe von Gottberg war ein nach ihrem Kommandeur SS-Brigadeführer Curt von Gottberg benannter, hauptsächlich aus SS-, Polizei- und Waffen-SS-Einheiten bestehender Ad-hoc-Verband, der von November 1942 bis zum August 1944 vorgeblich zur Partisanenbekämpfung während des Deutsch-Sowjetischen Krieges in Weißrussland eingesetzt wurde. Darüber hinaus sollte die Kampfgruppe von Gottberg die Aufgaben der Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD übernehmen und verbleibende Juuden ermorden oder in die Vernichtungslager deportieren. Tatsächlich entvölkerte die Kampfgruppe von Gottberg ganze Landstriche Weißrusslands nahezu komplett. Die Einheiten der Kampfgruppe von Gottberg, der auch das SS-Sonderbataillon Dirlewanger und ab Herbst 1943 die Kaminski-Brigade angegliedert wurden, zeichneten sich durch besondere Grausamkeit aus und sind für die Ermordung zehntausender weißrussischer Zivilisten verantwortlich. Nach der sowjetischen Rückeroberung Weißrusslands im Zuge der Offensive Operation Bagration spielten sie eine Hauptrolle bei der Niederschlagung des Warschauer Aufstands im August 1944.

Besonders schlimm wütete das zusammen mit der Kampfgruppe eingesetzte Sonderbataillon Dirlewanger. Von Gottberg bemerkte hierzu in dem Einsatzbericht für das Unternehmen „Cottbus“, das die Kampfgruppe vom 25. Mai 1943 bis zum 23. Juni 1943 zusammen mit der 286. Sicherungs-Division durchführte:[13]
Wenn bei 4500 Feindtoten nur 492 Gewehre erbeutet wurden, dann zeigt dieser Unterschied, daß sich auch unter diesen Feindtoten zahlreiche Bauern des Landes befinden. Besonders das Bataillon Dirlewanger ist dafür bekannt, daß es zahlreiche Menschenleben vernichtet. Unter den 5000 Bandenverdächtigen, die erschossen wurden, befinden sich zahlreiche Frauen und Kinder. […]“



14. Für Recherchen wichtige Notizen
keine erforderlich

15. Was fällt mir noch ein, Geschichten, Anekdoten

16. Wirtschaft, tägliches Leben der Zeit, Sehenswertes
arme Verhältnisse

17. Politische Ereignisse / Öff. Verwaltung / Geschichte / Geografisches der Zeit
Zeit zwischen den Weltkriegen und im II. WK

18. Dichtung, Schauspiel, Theater / Musik / Tanz der Zeit
nicht wichtig

19. Religion / Kirche der Zeit
nicht so wichtig

20. Wissenschaft, Technik der Zeit
keine Zeit

21. Abkürzungen

22. Begriffserklärungen

23. Geographische Verteilung des Namens
Häufigkeiten in Mittelfranken aber auch in Oberfranken

24. Namensbedeutung / Namensherkunft
Die Namensbedeutung von Götz ist abgeleitet von dem Namen Gottfried .
Die namensgebenden Worte aus dem Althochdeutschen sind got (Gott) und fridu (Frieden, Schutz).
Den Namen Gottfried. Der Name Gottfried wurde häufig auch als zweiter Vorname vergeben. Möglicherweise gibt es auch Verbindungen zum hebräischen Namen Salomon oder dem muslimischen Suleiman. 
Götz, Richard (I354037)
 
8 1. Offen / Suche
keine weitere Recherche / Suche erforderlich

2. Anmerkungen zu Geburt / Taufe (aus Dokument)
ELKB, Nürnberg, Marktbergel Signatur / Mikrofiche 208 Nr. 6-2 Blatt 121 Zeile 2: sehr unleserlich, deswegen nur den wichtigsten Text: Goetz, Johann Thomas Marktbergel Haus Nr. 88 S 92?. Im Text 3. Sohn/Kind des Johann Georg Götz, Marktbergel und dessen Ehefrau Anna Barbara Goller geb. am 08.04.1873 usw

3. Anmerkungen aus Trauung (aus Dokument)
zu der Zeit noch Gütler aus Marktbergel, dann Bäckergehilfe

4. Anmerkungen zu Tod (aus Dokument)
Ertrunken im Starnberger See, angeblich Selbstmord

5. Anmerkungen zu weiteren Anlässen / Lebenssituationen (aus Dokumenten)
keine

6. Zusätzliche persönliche Daten, Rufnamen

7. Schulische / Berufliche Aus- / Weiterbildung / Studium
nichts bekannt, kam 1904 mit 31 Jahren nach München

8. Beruflicher Werdegang incl. Wehrdienst / Zivildienst etc.
bis 1904 wohl Gütlerssohn in Marktbergel
Militärbäcker (Jahrgang 1893 mit 20 Jahren) in München und dann wohl geblieben
1911 Bäckereigehilfe bei Lampert Käß München, Lindwurmstraße 184 (zwischen Senser- und Schmied-Kochel-Straße)

9. Ausland/ Sprachen / Dialekte / Besonderheiten
nichts bekannt

10. Interessen und Hobbys
nichts bekannt

11. Verbunden mit Personen des öffentlichen Lebens
nichts bekannt

12. Gesetzliche Wohnsitze
1873 Marktbergel, Haus-Nr. 88 bzw. heute Kirchstraße 18
1893 Militärbäcker in München
1904 München, Landsberger Str. 160 Rückgebäude
1905 bei Richards Geburt München Trappentreustraße
1911 München Senserstraße 18 / II

13. Ortslokalisierung / kurzer Abriss
Marktbergel: Marktbergel ist ein Markt im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim, Mittelfranken. Marktbergel ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Burgbernheim.
München und Starnberg: selbsterklärend

14. Für Recherchen wichtige Notizen
keine

15. Was fällt mir noch ein, Geschichten, Anekdoten
außer Tod im Starnberger See nichts

16. Wirtschaft, tägliches Leben der Zeit, Sehenswertes
Vermutung: als Gütler aber 3. Sohn des Johann Georg Götz auf dem Hof Nr. 88 in Marktbergel (lt. Bild kein kleiner) kein Auskommen. Kommt dann 1893 mach München zum Militär, lernt wohl Bäcker

17. Politische Ereignisse / Öff. Verwaltung / Geschichte / Geografisches der Zeit
1871 Kaiserreich und Kriegstrommeln des 1. Weltkriegs, 1934 sind die Braunen längst an der Macht

18. Dichtung, Schauspiel, Theater / Musik / Tanz der Zeit
Kaisergeprägt und NS-geprägt, für die armen Leute aber nicht wichtig

19. Religion / Kirche der Zeit
es ging auch für die ev.-luth. Drunter und Drüber

20. Wissenschaft, Technik der Zeit
Aufbruchzeit mit Hurrah

21. Abkürzungen
keine

22. Begriffserklärungen
keine

23. Geographische Verteilung des Namens
Häufigkeiten in Mittelfranken aber auch in Oberfranken

24. Namensbedeutung / Namensherkunft
Die Namensbedeutung von Götz ist abgeleitet von dem Namen Gottfried .
Die namensgebenden Worte aus dem Althochdeutschen sind got (Gott) und fridu (Frieden, Schutz).
Den Namen Gottfried. Der Name Gottfried wurde häufig auch als zweiter Vorname vergeben. Möglicherweise gibt es auch Verbindungen zum hebräischen Namen Salomon oder dem muslimischen Suleiman. 
Götz, Johann Thomas (I354033)
 
9 1. Offen / Suche
keine weitere Recherche erforderlich

2. Anmerkungen zu Geburt / Taufe (aus Dokument)
als Maerkl, Theresia unehelich geboren, Hebamme: Anna Wackerbauer von Mirskofen, Vater: Anton Schwimmer, Stand: Häuslers Sohn, Ort: Essenbach Nr. 121, Mutter Karolina Maerkl (p Jacob = Vater Jacob Maerkl) Stand: Gütlerstochter, Ort: Oberwattenbaach, Geburt: 12.Okt. 12 1/2 Uhr nachts, Taufe: 12. Okt. 1894 in Altheim, Pfarrer: Jacob Scheubeck, Paten: Margaretha Märkl, Taglöhner verw. Ehefrau von Essenbach Schwägerin der Kindesmutter (vermutlich die verw. Ehefrau eines Bruders der Karolina Märkl)

3. Anmerkungen aus Trauung (aus Dokument)
keine

4. Anmerkungen zu Tod (aus Dokument)
vermutlich noch in Ramersdorf in der Aßlinger Straße gestorben

5. Anmerkungen zu weiteren Anlässen / Lebenssituationen (aus Dokumenten)
keine

6. Zusätzliche persönliche Daten, Rufnamen
neben Theres auch Theresia genannt

7. Schulische / Berufliche Aus- / Weiterbildung / Studium
nichts bekannt

8. Beruflicher Werdegang incl. Wehrdienst / Zivildienst etc.
nichts bekannt

9. Ausland/ Sprachen / Dialekte / Besonderheiten
Niederbayrisch!

10. Interessen und Hobbys
keine bekannt

11. Verbunden mit Personen des öffentlichen Lebens
keine bekannt
12. Gesetzliche Wohnsitze
1894: Oberwattenbach / Essenbach / Landshut / Niederbayern
Wohnsitze der Eltern gem. PMB S 283 für Schwimmer, Anton dort vermerkt seit 18.03.1902 in München, trotzdem gibt es andere Details.
17.09.1894 München, Westendstraße 92/ 0 da war Theresia noch nicht geboren
17.12.1896 München, Bergmannstraße 26 / III
3.1.1898 – 4.8.1899 München, Guldeinstraße 38/3 b. Pausenberger
4.10.1900 München, Schwanthaler Str. 128/I Rg bei Schmutzer
04.09.1901 bis 8.12.1901 München, Schießstättstr. 13/I Rg
01.06.1902 – 8.8. 1902 München, Schwanthalerstraße 123/II
29.07.1902 – 8.08.1902 München Tulbeckstraße 9 / 1 bei Holzapfel
01.12.1902 bis 29.06.1904, München, Bergmannstraße 25/I
30.06. 1904 München Senserstraße 15/0

1904 war Theresia 10 Jahre alt, vermutlich hat sie Jakob Koller in der Senserstraße kennen gelernt und ist 1913 mit 19 Jahren bei der Heirat in die Senserstraße 18/3 gezogen.
danach bis zum Tod in München Neu-Ramersdorf (GEWOFAG-Bauten) Aßlinger Straße 10 davor Heufelder Str. (Ramersdorf)

13. Ortslokalisierung / kurzer Abriss
Oberwattenbach dann München

14. Für Recherchen wichtige Notizen
keine
15. Was fällt mir noch ein, Geschichten, Anekdoten
Koller-Clan versammelte sich in Sendling in der Senserstraße

16. Wirtschaft, tägliches Leben der Zeit, Sehenswertes
In dem Bogen für Schwimmer, Anton kann man sehen wie oft die Familie Schwimmer den Wohnort wechselte. Nicht ersichtlich ob die Beschäftigung der Grund war.

Koller, Jakob und Theresia geb. Schwimmer hatten 14 Kinder, davon 4 bereits bei der Geburt verstorben.

17. Politische Ereignisse / Öff. Verwaltung / Geschichte / Geografisches der Zeit
1. und 2. WK

18. Dichtung, Schauspiel, Theater / Musik / Tanz der Zeit
dafür hatten die keine Zeit

19. Religion / Kirche der Zeit
dafür hatten die keine Zeit

20. Wissenschaft, Technik der Zeit
dafür hatten die keine Zeit

21. Abkürzungen
keine
22. Begriffserklärungen
keine

23. Geographische Verteilung des Namens
Schwimmer:in Deutschland Altbayern (Niederbayern und Oberbayern)
in Österreich in der Steiermark
Märkl: in Niederbayern

24. Namensbedeutung / -herkunft
Schwimmer: nichts herauszufinden, die Ableitung von „Schwimmer“ ist wohl zu leicht

 
Märkl [Schwimmer], Therese (I354514)
 
10 1. Offen / Suche
keine weitere Recherche erforderlich

2. Anmerkungen zu Geburt / Taufe (aus Dokument)
geboren in Thalkirchen, wurde erst am 1.1.1900 nach München eingemeindet

3. Anmerkungen aus Trauung (aus Dokument)
keine

4. Anmerkungen zu Tod (aus Dokument)
letzte Wohnadresse war München-Berg am Laim, Freisinger Straße 10

5. Anmerkungen zu weiteren Anlässen / Lebenssituationen (aus Dokumenten)
keine

6. Zusätzliche persönliche Daten, Rufnamen

7. Schulische / Berufliche Aus- / Weiterbildung / Studium
nichts bekannt

8. Beruflicher Werdegang incl. Wehrdienst / Zivildienst etc.
Hilfsarbeiter, Fuhrknecht, Müllmann, Arbeiter bei Welz & C. Kohlengroßhandlung
Infanterist

9. Ausland/ Sprachen / Dialekte / Besonderheiten
nichts bekannt

10. Interessen und Hobbys
nichts bekannt

11. Verbunden mit Personen des öffentlichen Lebens
nichts bekannt

12. Gesetzliche Wohnsitze
1889 Thalkirchen bei München
bis Okt. 1916 München, Senserstraße 6 / I
ab Nov. 1916 München, Senserstraße 18/3
München Neu-Ramersdorf (GEWOFAG-Bauten) Aßlinger Straße 10 davor Heufelder Str. (Ramersdorf)
1960 München Berg am Laim Freisinger Straße 10 (bei Lore Neuhauser geb. Koller seiner Tochter)

13. Ortslokalisierung / kurzer Abriss
Sendling, Ramersdorf wie bei Koller, Maria

14. Für Recherchen wichtige Notizen

15. Was fällt mir noch ein, Geschichten, Anekdoten
Gab immer als Beruf Leerer an, Tonnenleerer

16. Wirtschaft, tägliches Leben der Zeit, Sehenswertes
musste sich mit den vielen Kindern durchschlagen

17. Politische Ereignisse / Öff. Verwaltung / Geschichte / Geografisches der Zeit
hat die Zeiten der 2 Weltkriege mit erwischt, konnten in die sog. „Hitler-Bauten“ in Neu-Ramersdorf ziehen

18. Dichtung, Schauspiel, Theater / Musik / Tanz der Zeit
wenig Zeit für so etwas

19. Religion / Kirche der Zeit
Jahrhundertwende

20. Wissenschaft, Technik der Zeit
Jahrhundertwende

21. Abkürzungen
keine

22. Begriffserklärungen
keine

23. Geographische Verteilung des Namens
wie bei Koller, Maria
24. Namensbedeutung / -herkunft
wie bei Koller Maria 
Koller, Jakob sen. (I354380)
 

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